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Protokoll zur 5. Vorstandssitzung vom Dienstag, den 16.11.1999
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Versammlungsort: Vereinslokal der SG-Runkel 1947 Beginn: 20.15 Uhr
T a g e s o r d n u n g
1. Eröffnung und Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden 2. Feststellung der Beschlußfähigkeit 3. Genehmigung der Tagesordnung 4. Vorabsprechung zur Jahreshauptversammlung, am 26.11.1999 5. Kurze Besprechung zur vorweihnachtlichen Feier, am 10.12.1999 6. Verschiedenes
A n w e s e n h e i t s l i s t e
1. Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied 2. Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart 3. Reichhardt Erich Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied 4. Gütter Hans-Joachim Schriftführer und Pressewart
N i c h t a n w e s e n d w a r e n
1. König Alois 2. Vorsitzender (entschuldigt wegen Krankheit) 2. Schulz Friedrich 2. Vorsitzender (entschuldigt wegen Urlaub) 3. Perina Herbert 1. Turnierleiter (entschuldigt aus beruflichen Gründen) 4. Michalek Thorsten 2. Turnierleiter (unentschuldigt)
Zu Punkt 1 Der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt, eröffnete die Versammlung um 20.15 Uhr. Er begrüßte alle anwesenden Vorstandsmitglieder, und bedankte sich für ihre Anwesenheit.
Zu Punkt 2 Laut der 50%-Regelung, war die Versammlung voll beschlußfähig.
Zu Punkt 3 Die Versammlungsmitglieder zeigten sich mit der Reihenfolge der Tagesordnung einverstanden.
Zu Punkt 4 Der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt, äußerte sich dahingehend, wegen bestehender gesundheitlicher Probleme, eventuell vorzeitig aus seinem Amt auszuscheiden.
Sollte sich kein geeigneter Nachfolger zur Verfügung stellen, bzw. gefunden werden, begleitet er sein Amt so lange weiter, bis es sein Gesundheitszustand nicht mehr erlaubt. Seine Verpflichtung gegenüber dem Verein – sollte sich seine Gesundheit nicht entscheidend verbessern – ende dann spätestens zum Zeitpunkt der Vorstandswahlen im Jahr 2000.
Des weiteren soll – das Einverständnis des derzeitig amtierenden 2. Vorsitzenden, Herrn Friedrich Schulz vorausgesetzt – ein neuer 2. Vorsitzender im Rahmen der Jahreshauptversammlung, am 26.11.1999, gewählt werden.
Zu Punkt 5 Am 10.12.1999, findet ab 20.00 Uhr in unseren Vereinsräumen die diesjährige vorweihnachtliche Feier statt. Für die Dekoration der Tische und Wände, zeichnen sich Herr Kurt Lichtenberg und Herr Hans-Joachim Gütter verantwortlich. Sie treffen sich am Tag der Feier gegen 15.00 Uhr, um die Ausschmückung des Raumes gemeinsam vorzunehmen.
Die Speisen werden bei unserem Vereinskameraden, Herrn Ferdinand Thomas, bestellt. Zur Auswahl stehen – wie auch in den vergangenen Jahren – Hackfleisch, Schweinemett, Fleischwurst, Mettwürstchen oder als Alternative für Vegetarier, ein großer Salatteller.
Die Rechnung für Speisen und Getränke gehen an diesem Abend zu Lasten der Vereinskasse!
Zu Punkt 6 Die Beschriftung der Ehrenurkunden für die Vereinskameraden Gerhard Demel und Heinrich Wirbelauer, die anläßlich ihres 70. Geburtstages – im Rahmen der Jahreshauptversammlung –
zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, übernimmt – wie auch in den vergangenen Jahren – unser Vereinskamerad Friedrich Schulz.
Den hierfür erforderlichen Text erhält er vom Schriftführer Hans-Joachim Gütter.
Der Schriftführer und Pressewart, Hans-Joachim Gütter, wird in den örtlichen Pressemedien die Einladung zur Jahreshauptversammlung noch einmal veröffentlichen lassen.
Ende der Sitzung: 22.00 Uhr
Hans-Joachim Gütter Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur Jahreshauptversammlung, am Freitag, den 26.11.1999
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Versammlungsort: Gasthaus „Zum goldenen Stern“ Beginn : 20.00 Uhr
Am Freitag, den 26. November 1999, fand in der Gaststätte „Zum goldenen Stern“ in Runkel, die Jahreshauptversammlung der Schachgemeinschaft Runkel 1947 statt.
Alle Mitglieder wurden durch den Schriftführer und Pressewart, Hans-Joachim Gütter, hierzu recht herzlich eingeladen. Der Beginn war auf 20.00 Uhr festgesetzt.
T a g e s o r d n u n g
Begrüßung und Eröffnung der Versammlung durch den 1. Vorsitzenden
Feststellung der Beschlußfähigkeit nach der 25%-Regelung
Verlesung der Tagesordnung
Genehmigung der Tagesordnung
Ehrung unser verstorbenen Mitglieder
Bericht des Schriftführers und Pressewart
Bericht des Kassierers und Materialwart
Bericht des 1. Turnierleiters, bzw. dessen Stellvertreters
Bericht des 2. Vorsitzenden und Jugendleiters
Bericht der Kassenprüfer Fritz Gebhardt und Erich Reichhardt (Ersatzprüfer Gerhard Demel)
Neuwahl des Ersatz-Kassenprüfers für das Jahr 2000
Ehrungen der Vereins– und Blitzmeister 1999
Ehrungen verdienter, langjähriger Mitglieder
Aussprache zum Bankeinzug der Mitgliederbeiträge
Anträge aus den Reihen der Versammelten
Aufgaben für das Jahr 2000
Verschiedenes
Anwesenheitsliste
1. Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied 2. Schulz Friedrich 1. Vorsitzender und Jugendleiter 3. Gütter Hans-Joachim Schriftführer und Pressewart 4. Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart 5. Perina Herbert 1. Turnierleiter 6. Reichhardt Erich Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied 7. Pätzold Otto Ehrenmitglied 8. Kristian Walter Ehrenmitglied 9. Demel Gerhard 10. Dr. Schmidt Klaus
Zu Punkt 1 Der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt, eröffnete die Versammlung um 20.30 Uhr, und begrüßte alle anwesenden Mitglieder recht herzlich. Leider waren lediglich 10 von 40 Mitglieder anwesend. Zum Vergleich: Zur Jahreshauptversammlung 1998, waren noch 15 Mitglieder anwesend. Dies entspricht einem Rückgang innerhalb eines Jahres um glatte 50%. Bleibt zu hoffen, daß sich dieser Negativtrend nicht weiter fortsetzt, ansonsten wäre die Versammlung nicht mehr Beschlußfähig. Daher appellierte er an alle Vereinsmitglieder, doch wenigsten einmal im Jahr – zum Anlaß der Jahreshauptversammlung – einige Stunden ihrer Freizeit zu opfern, um durch ihre Anwesenheit aktiv zur Mitgestaltung der Versammlung beizutragen.
Zu Punkt 2 Im Anschluß an den Begrüßungsteil, verlas der erste Vorsitzende die Tagesordnung. Hier wurde – mit Genehmigung der Versammlungsmitglieder – unter Punkt 15, die Wahl eines neuen 2. Vorsitzenden eingefügt. Dieser Punkt wurde unter 15a, in die offizielle Tagesordnung übernommen.
Zu Punkt 3 Zum Gedenken, an unseren, vor wenigen Tagen verstorbenen Vereinskameraden Ferdinand Thomas , sowie zur Ehrung aller verstorbener Vereinsmitglieder, bat der 1. Vorsitzende, Kurt Schmidt, alle Anwesenden, sich kurz von ihren Plätzen zu erheben.
Zu Punkt 4 Leider waren an diesem Abend lediglich 10 von 40 Mitgliedern anwesend. Doch dies reichte gerade so eben aus, um nach der 25%-Regel die Beschlußfähigkeit zu erreichen.
Zu Punkt 5 Auf die Frage des 1. Vorsitzenden, Kurt Schmidt, ob die Versammlung mit der Reihenfolge der Tagesordnung einverstanden sei, war kein Widerspruch durch die Versammelten zu verzeichnen. Somit war die Tagesordnung genehmigt, und konnte in der Reihenfolge der vorgegebenen Tagesordnungspunkte abgehandelt werden.
Zu Punkt 6 Der Schriftführer und Pressewart, Hans-Joachim Gütter, verlas das Protokoll zur Jahreshauptversammlung, vom Freitag, den 27.11.1998, die im Gasthaus „Zum goldenen Stern“ in Runkel durchgeführt wurde. Seine Ausführungen waren sehr detailliert, und nahmen die Aufmerksamkeit der Anwesenden für einige Zeit in Anspruch.
Er berichtete über die Vereinsaktivitäten der Schachgemeinschaft Runkel, die auch in diesem Jahr nicht weniger waren, als im Vorjahresvergleich.
Seine Aufgaben umfassen die Berichterstattung an die örtlichen Pressemedien, Ausschreibungen und Berichtverfassung zum jährlich stattfindenden Wanderpokalturnier, für das amtliche Mitteilungsorgan „Europa Rochade“, Protokollierung der Vorstandssitzungen, Handschriftliche Eintragungen aller Vereinstätigkeiten in das Vereinsbuch, Erstellung von Urkunden zu den Vereinsmeisterschaften, als auch des Wanderpokalturniers, Führung der Vereinschronik, Bestückung des Schaukastens mit aktuellen Berichten gegenüber der Kreissparkasse, usw.
Die Versammelten zeigten sich von der Vielzahl seiner Vereinstätigkeiten beeindruckt, und honorierten seine Ausführungen mit Applaus.
Zu Punkt 7 Unser Kassierer, Kurt Schmidt, gab den aktuellen Stand der Kassenlage bekannt.
Die Kasse wurde am Dienstag, den 23.11.1999 von den bestellten Kassenprüfern, Herrn Otto Pätzold und Herrn Erich Reichhard geprüft.
Der Kassenstand aus 1998 betrug 6.040,50 DM
Die Einnahmen aus 1999 betrugen 2.856,91 DM
Dies ergibt einen Betrag in Höhe von + 8.897,41 DM
Ausgaben für das Jahr 1999 - 2.996,59 DM
Somit verbleibt ein Gesamtguthaben von + 5.900,82 DM
In diesem Jahr können wir zwei neue Ehrenmitglieder in unserer Runde begrüßen.
Beiden wird anläßlich ihres 70. Geburtstages die Ehrenurkunde der Schachgemeinschaft 1947 überreicht.
In diesem Jahr haben zwei Mitglieder ihre Kündigung ausgesprochen.
Eine weitere Kündigung zur Mitgliedschaft, welche im kommenden Jahr zum 01.01.2000 wirksam wird, hat Herr Stefan Kreuter ausgesprochen.
Somit beläuft sich der Mitgliederbestand auf: 9 Ehrenmitglieder 31 Aktive und Passive Mitglieder
Inventurbericht 1999 Im Evangelischen Gemeindehaus befinden sich:
3 Materialschränke und ein Kühlschrank 21 Spielplanen 31 Kästen mit Figuren 28 Schachuhren, am 29. Wanderpokalturnier ist uns eine Uhr abhanden gekommen.
Somit können wir nur noch 28 Schachuhren im Bestandsverzeichnis führen.
1 Demonstrationsbrett mit Magnetfiguren 1 Kasten mit gotischen Figuren (bei Herrn Lichtenberg zu Hause) Turnierleitertabellen Schreibunterlagen Partieformulare 2 Schreibschablonen mit Stiften Urkunden 1 Wanderpokal 3 Clubmeisterpokale 1 Blitzpokal 1 Turnierleiterhandbuch
Zu Punkt 8 Der Turnierleiter, Herbert Perina, hatte einiges zu berichten. Die Mannschafts-Meisterschaft des Verbandes 9 Lahn, Saison 1998/99 verlief für unseren Verein sehr zufriedenstellend. Hinter der Mannschaft Westerburg/Langendernbach – gegen die wir uns im Vorkampf nur knapp und im Rückkampf deutlich geschlagen geben mußten, belegten wir einen sehr beachtlichen 2. Platz.
Wir hätten jetzt zwar in die Bezirksklasse aufsteigen können, doch in Anbetracht unserer personellen Probleme haben wir hierauf verzichtet, und starten in der kommenden Saison 1999/2000 wieder in der Kreisliga.
Die Clubmeisterschaften zogen sich sehr schleppend dahin. Es wurden – trotz Forderung des Gegners – über die Hälfte der Partien überhaupt nicht ausgetragen. So mußten am Ende anhand der wenigen Partien die Meister ermittelt werden. Es kam zu einem Kuriosum, das einmalig in der Geschichte des Vereins ist. Es gab 2 erste Plätze und gleich 3 zweite Plätze.
Clubmeister 1999 1. Schell Nikolaus 3,5 Punkte 1. Pätzold Otto 3,5 Punkte 2. Lichtenberg Kurt 1,0 Punkte 2. Schulz Friedrich 1,0 Punkte 2. Perina Herbert 1,0 Punkte
Die Beteiligung zur Blitzmeisterschaft 1999, die jeweils am 1. Freitag eines ungeraden Monats stattfinden, hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Nach wie vor beteiligen sich lediglich drei Spieler hieran.
Blitzmeister 1999 Schell Nikolaus 100 Punkte Schulz Friedrich 95 Punkte Perina Herbert 93 Punkte
Das 29. Runkeler Wanderpokalturnier, welches am Sonntag, den 08.08.1999 in der Runkeler Stadthalle ausgetragen wurde, konnte wieder einen Zuwachs von fünf Mannschaften verzeichnen. Somit nahmen in diesem Jahr 15 Vierer-Teams an unserer traditionellen Veranstaltung teil.
Wir konnten an diesem Tag gleich zwei Debütanten begrüßen. Hier handelte es sich um die Kameraden aus Braunfels, die gleich mit zwei Mannschaften vertreten war, und eine Jugendabordnung aus Stadt-Allendorf. In der offenen Klasse waren vier Mannschaften vertreten, und in der Bezirks- Kreisklasse spielten elf Mannschaften.
Nach gut sechs Stunden Spielzeit standen die jeweiligen Sieger der offenen als auch der Bezirks- Kreisklasse fest.
Sieger der offenen Klasse Braunfels I 8 : 4 M.- Punkte 15,0 Br.- Punkte Niederbrechen I 8 : 4 M.- Punkte 14,5 Br.- Punkte Bendorf 7 : 5 M.- Punkte 13,5 Br.- Punkte
Sieger der Bezirks- Kreisklasse Eschbach II 18 : 4 M.- Punkte 28,5 Br.- Punkte Bad Marienberg 17 : 5 M.- Punkte 27,0 Br.- Punkte Stadt Allendorf 15 : 7 M.- Punkte 27,0 Br.- Punkte
Sieger der Jugendklasse Stadt Allendorf 15 : 7 M.- Punkte 27,0 Br.- Punkte Niederbrechen 0 :11 M.- Punkte 5,5 Br.- Punkte
Die ersten drei Ränge aller Kategorien wurden mit Pokalen, Wandtellern und Urkunden ausgezeichnet. Die jeweiligen Brettsieger aller Kategorien von Brett 1 bis Brett 4, erhielten als besondere Auszeichnung für ihre Leistung einen Brettpreis in Form einer Flasche Wein.
Alle Teilnehmer waren zufrieden, und nahmen eine sehr schöne Erinnerung mit nach Hause.
Daß dieses Turnier einmal mehr reibungslos verlief, war der routinierten Turnierleitung durch den 1. Vorsitzenden Kurt Schmidt und seines Mitstreiters Hans-Joachim Gütter zu verdanken. Aber wie sagt das Sprichwort? „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“. Mindestens ebensoviel zum Gelingen trugen die Ehepaare Lichtenberg (kassieren der Stargelder und Thekendienst), Schulz (Materialaufsicht und Küchendienst) und Perina (Küchendienst) bei. Sie versorgten unsere Gäste mit Speisen und Getränken. Am Nachmittag servierten sie Kaffee und Kuchen. Aus diesem Grund möchten wir uns, bei allen die mitgeholfen haben, herzlich bedanken. Wir hoffen auch im nächsten Jahr ihre Dienste wieder in Anspruch nehmen zu können.
Zu Punkt 9 Unser Jugendleiter, Friedrich Schulz, konnte erfreuliches berichten. Nachdem die Schachgemeinschaft über viele Jahre hinweg keinen Jugendlichen Zuwachs im Verein verzeichnen konnte, haben sich sieben Jugendliche gemeldet, um freitags in der Zeit von 19.00 bis 20.00 Uhr an seinen Übungsstunden teilzunehmen! Er führte aus, daß im Durchschnitt 3 bis 4 unserer jungen Freunde regelmäßig zum Training kommen. Sie sind zwar noch etwas verspielt, doch im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, kann man dies durchaus tolerieren. Einige hätten sich schon ganz gut entwickelt, und spielten ein recht ordentliches Schach.
Es wäre vielleicht ganz gut, wenn man sie in der nächsten Saison in die Club- und Blitzmeisterschaften mit einbeziehen könnte. Hier lernen sie unter reellen Bedingungen das richtige Turnierschach, und den Kampf gegen die Uhr kennen. Weiterhin kann man überlegen, sie an Jugendmeisterschaften des Verbandes, und am Wanderpokalturnier teilnehmen zu lassen. Dies wäre zwar manchmal eine schmerzhafte Erfahrung, sollte man eine Partie verlieren, doch diese Erfahrung haben wir alle hinter uns. Auch verlieren will gelernt sein!
Bleibt zu hoffen, daß sie sich weiterhin so gut engagieren, und bei der Stange bleiben!
Zu Punkt 10 Die bestellten Kassenprüfer Otto Pätzold und Erich Reichhardt, haben am 23.11.1999 die Kasse geprüft. Alle Belege zu Einnahmen und Ausgaben waren in gewohnt korrekter Weise –wie auch in den Jahren zuvor – vollständig vorhanden und übersichtlich aufgelistet. Der Sprecher der Kassenprüfer, Herr Pätzold, bestätigte Herrn Lichtenberg ein vorbildlich geführtes Kassenbuch. Die Jahresbilanz stimmte auf den Pfennig genau, und bot keinerlei Anlaß zur Klage.
Der Nettobestand der Kasse betrug zum 23.11.1999 DM 5.900,82
Zu Punkt 11 Das Gremium der Kassenprüfer für das Jahr 2000 setzt sich folgendermaßen zusammen:
Kassenprüfer Reichhardt Erich Kassenprüfer Demel Gerhard Kassenprüfer Kristian Walter (Ersatzprüfer)
Zu Punkt 12 Eine bislang noch nie dagewesene Konstellation zur Auszeichnung der Club- und Blitzmeister 1999 gab es in diesem Jahr. So ergab die Auswertung zur Clubmeisterschaft gleich zwei 1. Plätze und drei 2. Plätze.
Ehrungen der Clubmeister 1999 1. Pätzold Otto Clubmeister 1999 3 ½ Punkte 1. Schell Nikolaus Clubmeister 1999 3 ½ Punkte 2. Lichtenberg Kurt 1 Punkt 2. Perina Herbert 1 Punkt 2. Schulz Friedrich 1 Punkt
Ehrungen der Blitzmeister 1999 1. Schell Nikolaus 100 Punkte (Blitzmeister 1999) 2. Schulz Friedrich 95 Punkte 3. Perina Herbert 93 Punkte
Alle Erstplazierten erhielten einen Pokal und eine Urkunde als Auszeichnung für ihre Leistungen. Nikolaus Schell, gelang es, den Pokal des Clubmeisters drei Mal in ununterbrochener Reihenfolge zu gewinnen, folglich kann er diesen als sein Eigentum betrachten.
Der neue Pokal zur Clubmeisterschaft, den Herr Dr. Klaus Schmidt stiften wollte, konnte Herrn Pätzold leider nicht überreicht werden, da es Herr Schmidt aus zeitlichen Gründen nicht geschafft hatte, diesen termingerecht zu besorgen.
Er beauftragte Herrn Lichtenberg damit, einen Pokal zu bestellen, und ihm die Rechnung hierzu auszuhändigen. Dies wird bei nächster Gelegenheit geschehen!
Zu Punkt 13 Neue Ehrenmitglieder der Schachgemeinschaft Runkel 1947 Anläßlich seines 70. Geburtstages überreichte der 1. Vorsitzenden, Kurt Schmidt, unserem Vereinskameraden Gerhard Demel die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft der Schachgemeinschaft Runkel 1947. Er bedankte sich bei Herrn Demel – der übrigens zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehört, und auf 52 Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken kann – recht herzlich für seine seit Jahrzehnten andauernde Mitgliedschaft und Loyalität gegenüber dem Verein.
Leider war Herr Heinrich Wirbelauer an diesem Abend nicht anwesend, um seine Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied entgegen zu nehmen. Der Vorstand wird ihm diese nachreichen.
Weitere Ehrungen langjähriger Mitglieder Da der Vorstand schon seit längerer beschlossen hat, Vereinsmitglieder ab dem 20. Mitgliedsjahr mit einer Urkunde zu bedenken, wurden in diesem Jahr die nachstehenden Vereinskameraden geehrt
Ansorge Rüdiger 30 Jahre Mitgliedschaft Gebhardt Ralf 20 Jahre Mitgliedschaft Peise Klaus 20 Jahre Mitgliedschaft Perina Herbert 20 Jahre Mitgliedschaft
Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.
Zu Punkt 14 Die mit den Einladungen zum Grillfest 1999 mit versandten Zahlungsüberweisungen zur Begleichung des Jahresbeitrages, wurden – trotz anfänglicher Bedenken – anscheinend positiv von den Mitglieder aufgenommen. Es sind schon eine Vielzahl der Beitragsbegleichungen auf diesem Weg auf dem Konto der Schachgemeinschaft eingegangen! Der Vorstand, insbesondere Herr Lichtenberg, bedankte sich für die aktive Mithilfe der Vereinsmitglieder. Durch ihr Mitwirken wird vieles an doppelten Fahrzeiten eingespart. Hierdurch wird letztendlich auch die Vereinskasse entlasten!
Zu Punkt 15 Unter dem vorgenannten Punkt, brachte der 1. Vorsitzende, Kurt Schmidt, den Antrag in die Versammlung ein, daß es dringend nötig wäre, einen neuen 2. Vorsitzenden zu wählen.
Zu Punkt 15a Kurt Schmidt betonte, daß sein derzeitiger Gesundheitszustand sei nicht der allerbeste sei, und einiges zu wünschen übrig ließe. Zu seiner eigenen Entlastung brauche er einen zuverlässigen, versierten Stellvertreter, der über alles unterrichtet sei, und auch im Notfall für ihn einspringen könne. Kurt Schmidt führte weiter aus, daß der amtierende zweite Vorsitzende, Alois König, – bedingt durch starke gesundheitliche Einschränkungen – sein Amt nicht mehr ausüben kann. Da auch dessen Stellvertreter, Friedrich Schulz, durch berufliche und zeitliche Gründe nicht mehr zur Verfügung stehen wird, bitte ich die Versammlung an diesem Abend einen neuen 2. Vorsitzenden zu wählen. Hierzu schlug er den Vereinskameraden Hans-Joachim Gütter vor, der gute Voraussetzungen für dieses Amt hätte. Er sei zu allen Vorstandssitzungen anwesend, und zeigte sich stets bestens informiert. Da aus den Reihen der Versammelten keine weiteren Vorschläge kamen, bat er die Anwesenden um Abstimmung. Die anschließend offne Abstimmung bestätigte Hans-Joachim Gütter einstimmig in seinem neuen, zusätzlichen Amt.
Auf die Frage, ob er das Amt des 2. Vorsitzenden übernehmen wolle, dankte dieser den anwesenden Mitgliedern für ihr Vertrauen, und nahm die Wahl dankend an.
Zu Punkt 16 Für das Jahr 2000, hat sich die Schachgemeinschaft folgende Ziele gesetzt.
Teilnahme an den Veranstaltungen des Verbandes 9 Lahn (Rundenturniere) Teilnahme zur Jahreshauptversammlung des Verbandes 9 Lahn Eventuelle Anmeldung einer Jugendmannschaft Durchführung der traditionellen Spielerversammlung (April 2000) Gestaltung des Grillfestes im Sommer 2000 Ausrichtung des 30. Wanderpokalturniers unter Einbeziehung unserer Jugendlichen Kameraden (Jugendmannschaft) Interne Austragung der Club- Blitz- und Schnellschachmeisterschaften 2000 unter Einbeziehung der Jugendlichen (von Januar bis November) Durchführung der Jahreshauptversammlung (November 2000) Regelmäßige Bestückung des Schaukastens gegenüber der Kreissparkasse in Runkel
Zu Punkt 17 Dr. Klaus Schmidt bemängelte mit recht die Teilnahmebereitschaft zu den offiziellen Rundenturnieren des Verbandes 9 Lahn. Sollten sich diese Mängel auch in der nächsten Saison fortsetzen, so erwäge er, den Verein zu wechseln. Er möchte seine Mitgliedschaft zwar nicht kündigen, doch der Mannschaft würde er mit aller Voraussicht dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Er unterbreitete der Versammlung den Vorschlag, anläßlich des 30. Wanderpokaljubiläums im kommenden Jahr 2000 derjenigen Mannschaft einen Ehrenpokal zu überreichen, die an dieser Veranstaltung am meisten besucht hat. Weiter erklärte Dr. Schmidt, daß er zu diesem Zweck einen Pokal aus eigenen finanziellen Mittel stiften würde. Seine Initiative wurde mit einem kräftigen Applaus honoriert.
Da sich unter Punkt Verschiedenes keine weiteren Wortmeldungen aus den Reihen der Versammelten ergaben, konnte der 1. Vorsitzende, Kurt Schmidt, die Jahreshauptversammlung 1999 ordnungsgemäß schließen.
Ende der Sitzung 22.00 Uhr
Im Anschluß an den offiziellen Teil, ging es dann zum gemütlichen Teil des Tages. Man plauderte zusammen, spielte Schach und ließ es sich einfach gut gehen! Gegen Mitternacht machte sich auch der harte Kern auf den Heimweg.
Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Bericht zur Weihnachtsfeier, am 10.12.1999
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Runkel, den 11.12.1999
Am Freitag, den 10.12.1999, fand in unserem Vereinsraum in Runkel, gegen 20.00 Uhr, unsere vereinsinterne Weihnachtsfeier statt. Unser erster Vorsitzender, Kurt Schmidt, freute sich, den größten Teil der geladenen Gäste an diesem Abend begrüßen zu dürfen.
A n w e s e n h e i t s l i s t e
Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied Gütter Hans-Joachim 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart Michalek Thorsten 2. Turnierleiter Schulz Friedrich Jugendwart Schell Nikolaus Mitglied Reichhardt Erich Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied Dr. Schmidt Klaus Mitglied Pätzold Otto Ehrenmitglied Kristian Walter Ehrenmitglied
Leider fehlte der erste Turnierleiter, Herbert Perina, der auch zur letzten Vorstandssitzung nicht anwesend war. Trotzdem war er zu der anstehenden Feier informiert. Sein Fehlen mag zwar berechtigte Gründe haben, doch könnte man wenigsten erwarten, sich hierfür zu entschuldigen! Es war ein gelungener Abend, der nicht zuletzt unserem Kassierer, Kurt Lichtenberg, meinem Cousin und Freund, Norbert Keuter, und meiner Wenigkeit zu verdanken war.
Wir erstellten gemeinsam die Tisch- und Wanddekoration, die allen Anwesenden sehr gut gefiel.
Die Speisen, von Herrn Ferdinand Thomas Jun., waren wie immer sehr gut, und schmeckten allen Gästen ausgezeichnet! Es gab Tatar mit Ei und Zwiebeln, Fleischwurst, Knacker (Mettwürstchen) und für unseren Vegetarier einen großen Salatteller. Als Dankeschön für unsere Turnierspieler, als auch aller Teilnehmer, die freitags unsere Spielerabende regelmäßig besuchen, übernahm die Vereinskasse an diesem Abend alle Kosten für Speisen und Getränke! Ich hoffe, bzw. es wäre mein größter Wunsch, daß wir uns alle im nächsten Jahr gesund und munter zur vorweihnachtlichen Feier 2000 wieder zusammenfinden!!
Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Liebe Vereinskameraden!
Am 19.12.1999, haben wir einen weiteren Freund und Schachkameraden, nach langer schwerer Krankheit, + Herrn Alois König, verloren. Er verstarb leider viel zu früh im Alter von 62 Jahren.
Herr König war über etliche Jahre hinweg Mitglied der damaligen Schachfreunde Runkel, und trat im Jahr 1971 der Schachgemeinschaft Runkel bei. Im Laufe der Zeit, avancierte er zum 2. Vorsitzenden der Schachgemeinschaft Runkel 1947, und begleitete dieses Amt für die Dauer von drei Jahren.
Sein Tod hinterläßt eine große Lücke in unseren Reihen, die nur schwerlich wieder zu füllen sein wird!
Herr König wurde am 23.12.1999 auf seinem Heimatfriedhof in Dehrn beigesetzt, wo er seine ewige Ruhe findet. Lieber Alois, ruhe in Frieden. Wir werden Dich nie vergessen, und Dir stets ein bleibendes Andenken bewahren!!
Leider – und dies ist sehr bedauerlich – konnten einige Vorstandsmitglieder nicht an den Trauerfeierlichkeiten zur Beisetzung anwesend sein, da widrige Umstände der Natur dies durch plötzlichen Eisregen verhinderten.
Hierfür bitten wir seine Lebensgefährtin, Barbara Falk, als auch die Angehörigen von Herrn König recht herzlich um Entschuldigung!
Unser einziger Trost ist, daß wir uns irgendwann wiedersehen werden!!
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Liebe Schachfreunde!
Am Freitag, den 07.01.2000, fand die erste Runde der Blitzmeisterschaft statt. Anwesend waren:
Schell Nikolaus Perina Herbert Schulz Friedrich Gütter Hans-Joachim
Da sich in diesem Jahr lediglich vier Spieler an der Blitzmeisterschaft beteiligen, wurde diese in einer doppelten Runde ausgetragen.
Die Ergebnisse im Einzelnen 1. Schell Nikolaus 25 Punkte 2. Gütter Hans-Joachim 24 Punkte 3. Schulz Friedrich 23 Punkte 3. Perina Herbert 23 Punkte
Die zweite Runde findet am Freitag, den 02.03.2000, statt.
Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 08.01.2000, fand – gegen 17.00 Uhr – die verlegte Begegnung Runkel gegen Weilburg II in unseren Vereinsräumen statt.
Ursprünglich war diese für mitte Dezember festgelegt. Da aber die Weilburger Kollegen Schwierigkeiten hatten für diesen Termin eine komplette Mannschaft zu stellen, bat man uns um eine Kampfverlegung. Auch wir kennen dieses Problem, deshalb entsprachen wir Fairerweise der Bitte unserer Kameraden aus Weilburg!
Der Mannschaftsführer unserer Gäste bedankte sich herzlich für diese sehr faire Geste!!
Es wurde ein sehr spannender, freundschaftlicher Wettkampf, der sich über vier Stunden hinwegzog. Doch am Ende mußten sich die Gäste aus Weilburg geschlagen geben, und Runkel konnte 2 Mannschaftspunkte und 3 Brettpunkte auf ihrem Konto verbuchen.
Die Ergebnisse in einzelnen:
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Schachgemeinschaft Runkel 1947
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SK-Weilburg II
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Name
|
Vorname
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Name
|
Vorname
|
Ergebnis
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Dr. Schmidt
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Klaus
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Schongar
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A.
|
0:0 (kl)
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
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Seibel
|
G.
|
1,0 : 0,0
|
|
Gütter
|
Hans-Joachim
|
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Horne
|
Helmut
|
1,0 : 0,0
|
|
Perina
|
Herbert
|
|
Zillich
|
G.
|
0,0 : 1,0
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
|
Siebert
|
T.
|
0,0 : 1,0
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
|
Weil
|
O.
|
1,0 : 0,0
|
|
|
|
|
|
|
3,0 : 2,0
|
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Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 22.01.2000, fand in der König-Konrad-Halle in Villmar die achte Runde Villmar III gegen die Schachgemeinschaft Runkel 1947 statt. Die gastgebende Heimmannschaft Villmar, war zwar durch Ersatz geschwächt, doch auch uns ist diese Konstellation nicht fremd, und aus der laufenden Saison hinlänglich bekannt! Die Begegnung verlief durchweg in fairen, freundschaftlichen Bahnen. Doch der Gastgeber Villmar, hatte zu keinem Zeitpunkt eine reelle Chance die Partie unentschieden zu spielen, geschweige denn zu gewinnen. So gewannen wir nach 4 ½ Stunden Spielzeit ganz klar mit 5 ½ : ½ Punkten. Somit konnten wir auch aus dieser Begegnung 2 Mannschaftspunkte und 5 ½ Brettpunkte auf unserem ohnehin kärglichen Punktekonto verbuchen. Den nächsten Wettkampf müssen wir gegen Diez bestreiten. Hier haben wir keinesfalls so leichtes Spiel, sondern können froh sein, wenn eine Punkteteilung erreicht wird!
Die Ergebnisse im Einzelnen:
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SC-Villmar III
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SGM-Runkel 1947
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Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
|
|
Falk
|
Andre
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
0,0 : 1,0
|
|
Zöller
|
Stefan
|
|
Dr. Schmidt
|
Klaus
|
0,0 : 1,0
|
|
Götz
|
Andreas
|
|
Perina
|
Herbert
|
0,5 : 0,5
|
|
Schulte
|
Dominik
|
|
Gütter
|
Hans-Joachim
|
0,0 : 1,0
|
|
Brahm
|
Hartmut
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
0,0 : 1,0
|
|
Höhler
|
Dominik
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
0,0 : 1,0
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
0,5 : 5,5
|
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Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Freitag, den 28.01.2000, begann die erste Runde der diesjährigen Klubmeisterschaften. Am Start sind neun Teilnehmer, die sich in den kommenden Wochen und Monaten eine erbitterte Schlacht liefern, um am Ende der Meisterschaft einen der begehrten vorderen Plätze einzunehmen, bzw. einen Pokal sein Eigentum zu nennen.
Die erste Runde wurde wie folgt ausgelost:
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SGM-Runkel 1947
|
|
SGM-Runkel 1947
|
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Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
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Gütter
|
Hans-Joachim
|
|
spielfrei
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|
0 : 0
|
|
Perina
|
Herbert
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
|
Lichtenberg
|
Kurt
|
1 : 0
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
|
Reichhardt
|
Erich
|
1 : 0
|
|
Pätzold
|
Otto
|
|
Schmidt
|
Kurt
|
0 : 1
|
|
Die Begegnung, Perina gegen Michalek, ist nicht zustande gekommen, da beide Spieler fehlten.
Bleibt abzuwarten, ob sich einer der Kontrahenten entschuldigt, bzw. um Spielverlegung gebeten hat, ansonsten muß die Partie 0 : 0 gewertet werden.
Wir konnten an diesem Abend einen Gast, bzw. einen Bekannten unseres Kameraden Nikolaus Schell, aus dem benachbarten Verein Turm Dehrn begrüßen, dem es anscheinend in unserer Runde gut gefiel, denn er bat darum, wieder einmal kommen zu dürfen!
Ich würde mich freuen, diesen starken Spieler auf unsere Seite ziehen zu können!
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Runkel, den 06.02.2000
Am Samstag, den 05. Februar 2000, fand in unseren Vereinsräumen die 9. Runde zwischen der SG-Runkel 1947, und der Mannschaft Diez II statt.
Das Turnier verlief – wie auch in den vorangegangenen Runden – in harmonischen, fairen Bahnen.
So bestand beiderseits kein Anlaß zur Klage!
Die Begegnung zog sich über vier Stunden hinweg. Doch die gastgebende Mannschaft Runkel, hatte – wie auch in der Vorrunde – keinerlei reellen Chancen, gegen den Spitzenreiter ein Unentschieden, geschweige denn einen Sieg zu erreichen.
Auch der durch Krankheit fehlende Spieler, Hans-Joachim Gütter, hätte das Ruder nicht mehr herumreisen können, denn die Niederlage fiel zu deutlich aus. So unterlagen wir unseren Gästen mit 1 ½ : 4 ½ Punkten. Wir konnten zwar 1,5 Brettpunkte auf unserem Konto verbuchen, doch die Mannschaftspunkte ergingen an den gegnerischen Verein.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
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SGM-Runkel 1947
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Rochade Diez
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Name
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Vorname
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Name
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Vorname
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Ergebnis
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Schell
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Nikolaus
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Ries
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David
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0 : 1
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Dr. Schmidt
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Klaus
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Zepunkte
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0 : 1
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Gütter
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Hans-Joachim
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Kitzler
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Manfred
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0 : 1 (kl)
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Perina
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Herbert
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Pätsch
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Kurt
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1 : 0
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Schulz
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Friedrich
|
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Pilz
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0 : 1
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Lichtenberg
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Kurt
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Kautz
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Frank
|
0,5 : 0,5
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Gesamt
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1,5 : 4,5
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Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Runkel, den 20.02.2000
Es ist geschafft!
Am Samstag, den 19.02.2000, fand der Abschlußwettkampf, Hachenburg II gegen die Schachgemeinschaft Runkel statt.
Durch Umbaumaßnahmen des alten Rathauses, konnte der Gastgebende Verein Hachenburg, dieses Turnier nicht in seinen regulären Vereinsräumen austragen.
Als „Ausweichquartier“ wurde uns kurzfristig der „Seniorentreff“, der sich in etwa 150 Metern Luftlinie befindet, angeboten. Ein sehr schöner, heller Raum, der anspricht und motiviert.
Fast pünktlich um 17.00 Uhr ging es dann los!
Leider traten die Hachenburger mit drei Ersatzspielern an, und gingen so schon geschwächt ins Rennen.
Es wurde eine sehr faire sportliche Veranstaltung, die zu keinem Zeitpunkt Anlaß zur Klage gab. Alles verlief in freundschaftlichen, kollegialen Bahnen. Die Atmosphäre war angenehm und entspannt, so daß es zu sehr schönen Partien kam.
Nach ca. 2 ½ Stunden Spielzeit stand das Ergebnis fest. Die Schachgemeinschaft Runkel gewann diese Runde denkbar knapp mit 3 ½ : 2 ½ Punkten.
Die Ergebnisse im einzelnen:
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Hachenburg II
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SGM-Runkel 1947
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Name
|
Vorname
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Name
|
Vorname
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Ergebnis
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Schaaf
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Christian
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Schell
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Nikolaus
|
1,0 : 0,0
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Röder
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Rudolf
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Dr. Schmidt
|
Klaus
|
1,0 : 0,0
|
|
Schaaf
|
P.
|
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Perina
|
Herbert
|
0,5 : 0,5
|
|
Adrian
|
Andreas
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Gütter
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Hans-Joachim
|
0,0 : 1,0
|
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Lang
|
|
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Michalek
|
Thorsten
|
0,0 : 0,0
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Schüchen
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J.
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
0,0 : 1,0
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
2,5 : 3,5
|
|
Somit ist die Schachsaison 1999/2000 gelaufen. Durch den Sieg über Hachenburg II, könnte sich die Mannschaft in der Gesamtplatzierung um einen Platz verbessert haben, so daß wir nicht das Schlusslicht bilden!
Die Leistungen der einzelnen Spieler entnehmen Sie bitte aus der Tabelle der folgenden Seite.
Jahreshauptversammlung des
Verbandes Lahn 9
Runkel, den 03.03.2000
Protokollführung für Runkel: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 03. März 2000, fand in den neuen Vereinsräumen in Niederbrechen die Jahreshauptversammlung des Unterverbandes Lahn 9 statt.
Durch Zufall erinnerte unser Turnierleiter Herbert Perina – gegen 22.30 Uhr am Abend vor der Versammlung – dass dieser Termin am nächsten Tag ansteht.
Leider wurden wir durch den 1. Vorsitzenden Kurt Schmidt hiervon nicht unterrichtet. Er behauptete, dass an seine Person keine Einladung ergangen sei. So zeigte er sich nicht bereit, diesen Termin wahrzunehmen.
Sein Stellvertreter, Hans-Joachim Gütter, konnte diesen Termin ebenfalls nicht wahrnehmen, da ein Klinikaufenthalt unmittelbar bevorstand, und einiges an Vorbereitungszeit in Anspruch nahm.
Aus diesem Grund war an dem vorgenannten Tag kein Mitglied der Schachgemeinschaft Runkel 1947 zur Abschlusssitzung des Verbandes anwesend.
Es könnte durchaus sein, dass die Nichtanwesenheit der Vereinsvertreter Konsequenzen für die Schachgemeinschaft Runkel nach sich zieht.
So bleibt uns lediglich abzuwarten, bis das offizielle Sitzungsprotokoll an alle Vereine des Verbandes ausgehändigt wird.
Eigentlich war es noch nie der Fall, dass keine Abordnung der SG-Runkel sein Stimmrecht wahrnahm. Bleibt zu hoffen, dass dies ein einmaliger „Ausrutscher“ war, und nicht die Regel darstellt.
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 11.03.2000, fand auf der „Schachinsel“ in Limburg die Auftaktrunde der UV-Vierer-Mannschaftsmeisterschaften statt.
Ausgerechnet in der ersten Runde mussten wir gegen Limburg II antreten. Es war ein sehr starker Gegner, gegen den wir zu keiner Zeit eine Chance auf eine Unentschieden, geschweige denn auf einen Sieg hatten.
So gingen wir sang- und klanglos mit 4 : 0 Punkten unter.
Da diese Meisterschaft im KO-System ausgetragen wird, war die erste Runde auch gleichzeitig die letzte für unsere Mannschaft.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
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Limburg II
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SGM-Runkel 1947
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Name
|
Vorname
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Name
|
Vorname
|
Ergebnis
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Weisser
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Wolfgang
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Schell
|
Nikolaus
|
1,0 : 0,0
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|
Horstmann
|
Bernd
|
|
Perina
|
Herbert
|
1,0 : 0,0
|
|
Zelba
|
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
1,0 : 0,0 (kl)
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|
Preißl
|
M.
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
1,0 : 0,0
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
4,0 : 0,0
|
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Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur 1. Vorstandssitzung, am 22.03.2000
Protokollant: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Mittwoch, den 22.03.2000, fand in unseren Vereinsräumen die erste Vorstandssitzung im neuen Jahrtausend statt.
T a g e s o r d n u n g
1. Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit 3. Verlesung der Tagesordnung 4. Genehmigung zur Abfolge der Tagesordnung 5. Bericht des Schriftführers und Pressewart 6. Bericht des Kassierers und Materialwart 7. Bericht des 1. Turnierleiters, bzw. dessen Stellvertreters 8. Bericht des Jugendwartes 9. Aussprache zum Bericht des Jugendwartes 10. Festlegung des Termins der Spielerversammlung 11. Aussprache zur Nichtteilnahme an der UV-Jahreshauptversammlung in Niederbrechen 12. Anträge der Versammlung 13. Verschiedenes
a) Rückwirkende Beschaffung des Pokals zur Vereinsmeisterschaft 1999 (Dr. Schmidt)
b) Beschaffung eines Pokals der am meisten anwesenden Mannschaft(en) zur Teilnahme des Wanderpokalturniers 2000 (Dr. Schmidt)
c) Anschaffung eines Sonderpreises in Form einer Plakette, oder Sonstiges für alle teilnehmenden Vereine des 30. Wanderpokalturniers
d) Festlegung des Termins zum Grillfest 2000
f) Festlegung zum Jubiläumstermin des 30. Wanderpokalturniers
Anwesenheitsliste
Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied Gütter Hans-Joachim 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart Michalek Thorsten 2. Turnierleiter Reichhardt Erich Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied
Nicht anwesend waren:
Perina Herbert 1. Turnierleiter (entschuldigt) Schulz Friedrich Jugendleiter (entschuldigt)
Zu Punkt 1 Der 1. Vorsitzende Kurt Schmidt begrüßte alle anwesenden Vorstandsmitglieder recht herzlich, und eröffnete die Versammlung um 20.30 Uhr.
Zu Punkt 2 Laut der 50-Prozent-Regelung, war die Versammlung mit fünf von sieben Mitgliedern voll Beschlussfähig. Somit war der ordnungsgemäße Ablauf der Sitzung gewährleistet.
Zu Punkt 3 Der erste Vorsitzende verlas die Tagesordnung, die auch allen anderen Vorstandsmitgliedern in schriftlicher Form vorlag.
Zu Punkt 4 Auf Befragung der Versammelten zur Genehmigung der Tagesordnung, waren keine Widersprüche zu verzeichnen. Somit konnten die anstehenden Punkte - wie vorgesehen - der Reihe nach abgehandelt werden.
Zu Punkt 5 In seiner Eigenschaft als Schriftführer und Pressewart, konnte Hans-Joachim Gütter nicht viel Neues berichten, da in diesem noch jungen Jahr 2000 keine nennenswerten Aktivitäten in seinem Ressort anfielen. Lediglich die Petition, die er – wie jedes Jahr – an das Hessische Ministerium der Justiz, am 10.01.2000 einreichte, um eine finanzielle Unterstützung für unseren Verein zu erreichen, war erwähnenswert. Leider haben wir bis zum heutigen Datum noch keine Antwort des vorgenannten Ministeriums erhalten. In Anbetracht der angespannten finanziellen Lage im Staatshaushalt, rechnen wir uns eigentlich wenig Chancen aus, eine positive Antwort auf unser Petitionsschreiben zu erhalten. Doch einen Versuch ist es allemal wert!
Zu Punkt 6 Unser Kassierer, Kurt Lichtenberg, gab den aktuellen Stand der Vereinskasse bekannt.
Somit verfügt die SG-Runkel über 5.665,09 DM. Ein sehr ordentliches Polster, dass keinen Grund zur Klage gibt!
Zu Punkt 7 In Vertretung, von Herbert Perina, gab sein Stellvertreter, Thorsten Michalek, einen kurzen Bericht zum Vereinsgeschehen. So erreichte die SG-Runkel 1947 in der vergangenen Saison der Kreisliga des Verbandes 9 Lahn lediglich den vorletzten Platz im Gesamtklassement, vor dem Schlusslicht Villmar III. Wahrlich kein rühmliches Ergebnis, doch in Anbetracht der vielen kampflosen Partien, war trotz der stärkeren Rückrunde kein besseres Ergebnis zu erwarten.
Bei den UV-Vierer-Mannschafts-Meisterschaften, die für uns ihren Auftakt gegen die Mannschaft Limburg II fand, hatten wir keinerlei Chancen. So schieden wir – da dieses Turnier im KO-System stattfindet – in der ersten Runde mit 4 : 0 Punkten aus.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
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Limburg II
|
|
SGM-Runkel 1947
|
|
|
Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
|
|
Weisser
|
Wolfgang
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
1,0 : 0,0
|
|
Horstmann
|
Bernd
|
|
Perina
|
Herbert
|
1,0 : 0,0
|
|
Zelba
|
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
1,0 : 0,0 (kl)
|
|
Preißl
|
M.
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
1,0 : 0,0
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
4,0 : 0,0
|
|
Die zur Zeit laufende Vereinsmeisterschaft, verzeichnet erfreulicherweise eine recht gute Beteiligung. Die anfallenden Pflichtspiele werden eigentlich regelmäßig ausgetragen. Die Termine hierzu stehen fest, und bedürfen keiner besonderen Forderung.
Zu Punkt 8 Der Bericht des Jugendwartes, Friedrich Schulz, musste leider entfallen, da er beruflich verhindert war. Aber es bleibt eine Reihe von Fragen offen, die der dringenden Klärung bedürfen. So wurde im Verlauf der Jahreshauptversammlung 1999 beschlossen, dass Herr Schulz sich mit unseren Jugendlichen und deren Eltern einmal zusammensetzt, um in einem klärenden Gespräch zu erfahren, ob es unseren jungen Gästen in unserem familiären Kreis gefällt, oder ob Anlass zur Klage besteht. Weiterhin muss aus Versicherungstechnischen Gründen geklärt, bzw. darauf hingewiesen werden, ob unsere Jugendlichen unserem Verein beitreten wollen. Der Jahresbeitrag würde sich in diesem Fall auf DM 12,- belaufen. Diese Summe erscheint durchaus erschwinglich, und sorgt für den erforderlichen Schutz unserer zukünftigen jungen Mitglieder! Sollten sich die Eltern oder die Jugendlichen gegen einen regulären Eintritt in unseren Verein entscheiden, so entfallen alle rechtlichen Ansprüche, die durch einen eventuellen Unfall und die daraus entstehenden Konsequenzen abgedeckt wären. Dies beinhaltet keinesfalls einen Ausschluss aus der Schachgemeinschaft Runkel, sondern weist die Eltern im Schadensfall darauf hin, dass sie ihre eigene Versicherung in Anspruch nehmen müssen.
Weiterhin hat uns der Jugendleiter des Schachvereins Lahn Limburg , Herr Wolfgang Nadler, angeboten, sich mit uns zusammenzusetzen, um neue, bzw. bestehende Lehrmethoden durchzusprechen und zu ergänzen.
Zu diesem Zweck würde er sich mit Herrn Schulz und meiner Person treffen, um uns in seine Lehrunterlagen einzuarbeiten, und diese als Leitfaden zur Unterrichtung Jugendlicher zu überlassen!
Dieses, von Herrn Nadler ausgearbeitete Trainingsprogramm, stellt einen wesentlichen Faktor zur Verbesserung der Spielstärke dar. Die Erfolgsbilanz seiner Jugendlichen spricht für sich, und rückt seine Arbeit in ein sehr positives Licht! Wir sollten diese Chance, Neues und Ergänzendes zu erfahren, unbedingt nutzen, um in Zukunft einen effektiven Trainingsplan parat zu haben, der den Jugendlichen Spaß macht, und sie durch ihre eigenen Erfolge zu Höchstleistungen motiviert! Die geforderten schulischen Leistungen stehen unbestritten an erster Stelle, und genießen absolute Priorität. Doch die zur Strategieentwicklung durch logische Denkensweisen geforderten Jugendlichen, gehen einer gestellten Aufgabe mit kritischem analytischem Verstand und Bedachtheit entgegen. Sie überstürzen nichts, zeigen Sachverstand, Ruhe und Geduld, da sie durch ihr Schachtraining gewohnt sind, kritisch und prüfend an die Lösung einer Aufgabenstellung heranzugehen! Diese klare Richtung: sehen, aufnehmen, nachdenken, analysieren, verstehen und erst dann ausführen, wird mit Sicherheit auch die schulischen Leistungen der Kinder auf Dauer verbessern!
Hier wird gezielt die Auffassungs- und Kombinationsgabe verbessert, bzw. auf spielerische Art gefördert. Die Kinder haben eine sinnvolle Beschäftigung, welche es ihnen erlaubt, sich auf geistiger Ebene mit einem Gegner auseinander zusetzen.
Bleibt zu hoffen, dass unsere jungen Freunde auch nach Einführung des neuen Trainingsplans bei uns bleiben!
Zu Punkt 9 Auch dieser Tagesordnungspunkt konnte nicht erörtert werden, da der Jugendleiter nicht anwesend war. Doch sollte er die Anregungen, die unter Punkt 8 beschrieben sind aufnehmen, um sich mit seinen Schützlingen, und deren Eltern in einer Gesprächsrunde auseinander zusetzen.
Zu Punkt 10 Unsere diesjährige Spielerversammlung, findet am Donnerstag, den 14.04.2000, im Gasthaus „Zum goldenen Stern“ in Runkel statt. Der Beginn, ist auf 20.00 Uhr festgesetzt.
Alle Spieler mit gültiger Spielerlizenz werden gebeten, vollzählig anwesend zu sein, um die Mannschaftsaufstellung für die Schachsaison 2000/2001 mitverantwortlich festzulegen. Der Verein wird – wie auch in den Jahren zuvor – allen Anwesenden einen Kostenzuschuss in Höhe von DM 10,- auf seinen Verzehr anrechnen. Auf diese Weise möchte die Schachgemeinschaft sich bei ihren Akteuren bedanken.
Zu Punkt 11 Im März 2000, fand die Jahreshauptversammlung des Verbandes 9 Lahn im neuen Vereinsheim in Niederbrechen statt. Leider war zu diesem Anlass kein Vertreter der Schachgemeinschaft Runkel anwesend, da an unseren 1. Vorsitzenden, Kurt Schmidt, keine Einladung hierzu erging. Sollte im Protokoll des Verbandes – welches jedem Verein in schriftlicher Form zugesandt wird – vermerkt sein, dass die SG-Runkel trotz Einladung nicht vertreten war, so berufe ich mich auf die Aussage von Kurt Schmidt, und werde dieser Behauptung energisch widersprechen. Eine hierzu eventuell verhängte Strafe, wegen unentschuldigter Abwesenheit unserer Vereinsvertreter, kann ebenfalls nicht gebilligt werden!
Zu Punkt 12 Unser Kassierer, Kurt Lichtenberg, der auch gleichzeitig das Amt des Materialwart inne hat, stellte den Antrag auf Neuaufnahme des gesamten Inventars. Diese sollte bis zum Zeitpunkt der Jahreshauptversammlung 2000 abgeschlossen sein, und die neusten Daten enthalten. Als Grund für diese Maßnahme führte er den Verlust einer Schachuhr an, die seit dem Wanderpokalturnier im Jahr 1999 abgängig ist. Weiterhin müssen alle Kasten mit Figuren auf ihre Vollständigkeit überprüft werden, da festgestellt wurde, dass einige Sätze nicht komplett, bzw. defekt sind. Diesem Antrag wurde entsprochen.
Zu Punkt 13
13 a) Im Verlauf der Jahreshauptversammlung 1999, erklärte Dr. Klaus Schmidt, dass er dem Verein einen neuen Pokal zur Vereinsmeisterschaft stiften wird. Die Beschaffung übertrug er unserem Kassierer und Materialwart, Kurt Lichtenberg. Leider ist in dieser Hinsicht bis zum heutigen Datum noch nichts geschehen. Dieser Pokal würde für das Jahr 2000 unserem Mitglied, Otto Pätzold, zustehen. Aus diesem Grund beschlossen die Vorstandsmitglieder Kurt Lichtenberg und Hans-Joachim Gütter, sich am Dienstag, den 28.03.2000, gegen 10.00 Uhr in Limburg zu treffen, um dies Versäumnis nachzuholen. Der Pokal darf – nach Anregung von Kurt Schmidt – zwischen 70,00 und 100,00 DM kosten. Die Schachgemeinschaft tritt hierzu in Vorlage, und wird die Rechnung Herr Dr. Klaus Schmidt überreichen.
13 b) Zum 30. Wanderpokalturnier, am 13.08.2000, hat unser Mitglied, Dr. Klaus Schmidt, erklärt, dass er einen Sonderpokal für diejenige Mannschaft stiften möchte, die in den vergangenen dreißig Jahren am meisten anwesend war.
13 c) Der Vorstand der SG-Runkel 1947 hat beschlossen, allen Vereinen, die am 30. Wanderpokalturnier teilnehmen, einen Sonderpreis in Form einer Plakette oder Medaille – im Rahmen der Siegerehrung – zusätzlich zu überreichen.
13 d) Unser diesjährige Grillfest findet am Samstag, den 29.07.2000, auf dem Gelände des Lahngold Gartens statt. Beginn der Veranstaltung ist wie immer 15.00 Uhr, und endet gegen 22.00 Uhr.
Alle Mitglieder der SG-Runkel, werden hierzu rechtzeitig eingeladen.
13 e) Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Schachgemeinschaft Runkel, findet am 02.12.2000, im Lokal „Zum goldenen Stern“ in Runkel statt. Beginn: 20.00 Uhr.
13 f) Die vorweihnachtliche Feier der Schachgemeinschaft, findet – wie auch in den vergangenen Jahren – in unseren Vereinsräumen statt. Der Termin hierzu steht noch nicht fest.
Da zu Punkt Verschiedenes keine weiteren Wortmeldungen zu verzeichnen waren, konnte der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt, die erste Vorstandssitzung um 22.10 Uhr ordnungsgemäß schließen.
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur 2. Vorstandssitzung, am 23.05.2000
Protokollant: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Dienstag, den 23.05.2000, fand in unseren Vereinsräumen die erste Vorstandssitzung im neuen Jahrtausend statt.
T a g e s o r d n u n g
Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter
Verlesung der Tagesordnung
Feststellung der Beschlussfähigkeit
Genehmigung der Tagesordnung
Bericht des Schriftführers und Pressewart
Bericht des Kassierers und Materialwart
Bericht des 1. Turnierleiters oder dessen Stellvertreter
Bericht des Jugendwart
Anträge aus den Reihen der Versammelten
Organisation der Grillparty
Organisation des 30. Wanderpokalturniers
Ausschreibung an die Europa Rochade und die örtlichen Pressemedien
Einladungen zum 30. Wanderpokalturnier an stets vertretene Vereine
Verschiedenes
Anwesend waren:
Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied
Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart
Michalek Thorsten 2. Turnierleiter
Gütter Hans-Joachim 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Nicht anwesend waren:
Perina Herbert 1. Turnierleiter (unentschuldigt)
Schulz Friedrich Jugendleiter (entschuldigt)
Reichhardt Erich Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied (krank)
Zu Punkt 1 Der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt, eröffnete die Versammlung um 20.20 Uhr. Er begrüßte die anwesenden Vorstandsmitglieder recht herzlich, und bedankte sich für ihr Erscheinen. Leider fehlte ein Mal mehr der 1. Turnierleiter unentschuldigt.
Zu Punkt 2 Da vier von sieben Vorstandsmitglieder anwesend waren, war die 50%-Regelung erfüllt. Somit konnte die Sitzung ordnungsgemäß durchgeführt werden.
Zu Punkt 3 Im Anschluss verlas Kurt Schmidt die Tagesordnung
Zu Punkt 4 Da aus den Reihen der Versammelten kein Widerspruch zur Abfolge der Tagesordnung zu verzeichnen war, konnten die anstehenden Punkte der vorgegebenen Reihe nach abgehandelt werden.
Zu Punkt 5 Der Schriftführer und Pressewart, Hans-Joachim Gütter, konnte nicht viel Neues berichten, da in seinem Tätigkeitsbereich – mit einer Ausnahme – noch keine Aktivitäten anfielen. Die Ausnahme bildete die im Januar 2000 eingereichte Petition an das Hessische Ministerium der Justiz, die als Ziel eine finanzielle Unterstützung beinhaltete. Leider erhielten wir einen Negativbescheid, dem die allgemeine Finanzmisere des Staates zu Grunde lag.
Zu Punkt 6 Auch der Kassierer und Materialwart, Kurt Lichtenberg, konnte keine Veränderungen des Kassenstands bekannt geben. Die aktuelle Kassenlage ist befriedigend, und bietet zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinerlei Anlass zur Klage.
Zu Punkt 7 Da der erste Turnierleiter, Herbert Perina, wieder einmal nicht anwesend war, und dessen Stellvertreter, Thorsten Michalek, über keinerlei Informationen durch seinen Amtskollegen verfügte, stellt sich wieder die Frage, warum die Kommunikation zwischen den beiden Turnierleitern so schlecht funktioniert? Es muss doch – im Zeitalter der modernen Kommunikationsmöglichkeiten – einfach selbstverständlich sein, sich untereinander zu verständigen, bzw. abzugleichen, damit beide Turnierleiter über die gleichen Daten verfügen! Es muss, hinsichtlich dieser Misere, in der nächsten Zeit eine Regelung getroffen werden, um weitere Desinformationen zu unterbinden! Somit musste dieser Bericht leider ausfallen.
Zu Punkt 8 Der Bericht des Jugendwart musste leider auch entfallen, da dieser beruflich verhindert war. Die Situation sieht im Moment so aus, dass freitags, ab 19.00 Uhr, vier bis fünf Jugendliche anwesend sind, die nach dem neuen Trainingsplan – erstellt durch unseren benachbarten Kollegen – Wolfgang Nadler (Lahn Limburg), von unserem Jugendleiter unterrichtet werden. Die Trainingsstunde endet um 20.00 Uhr.
Zu Punkt 9 Unter dem Punkt Anträge, waren keine Wortmeldungen zu verzeichnen.
Zu Punkt 10 Am Samstag, den 29.07.2000, findet unser Grillfest im Runkeler Lahngold-Garten statt. Hierzu werden schriftliche Einladungen an alle Mitglieder versandt. Die Überweisungsformulare, zur Begleichung des Jahresbeitrags, werden mit dieser Einladung einem jeden Mitglied zugesandt.
Unser Grillfest beginnt um 15.00 Uhr, und klingt gegen 22.00 Uhr aus.
Grillgut bringt sich jeder nach eigenem Geschmack mit. Für Getränke sorgt der Verein.
Den Schlüssel zum Grillplatz besorgt Kurt Lichtenberg. Zur Beschaffung der Getränke, Brote, Bestecke, Senf, Palmin und Pappteller, zeichnet sich ebenfalls Kurt Lichtenberg verantwortlich. Für Feuerholz sorgt Hans-Joachim Gütter. Für musikalische Unterhaltung, sowie einige Spiele (Dart, Schwingkegeln) ist bestens vorgesorgt. Einige Schachspiele bringt Kurt Lichtenberg mit.
Die Vorstandsmitglieder treffen sich am Sonntag, den 30.07.2000, um die Aufräumarbeiten gegen 10.00 Uhr zu beginnen.
Übrigens: Die Resonanz zur Bargeldlosen Rechnungsbegleichung, war im vergangenen Jahr sehr groß. Wir würden uns freuen, auch in diesem Jahr ein ähnliches Echo verzeichnen zu können!
Sollte sich jemand gegen bargeldlosen Zahlungsverkehr entscheiden, so wird unser Kassierer, Kurt Lichtenberg, persönlich vorsprechen, um in gewohnter Weise den fälligen Beitrag in bar zu kassieren.
Zu Punkt 10 Die Organisation, zur reibungslosen Durchführung unseres 30. Wanderpokalturniers, setzt sich wie auch im vergangenen Jahr zusammen. Die beiden Schachkameraden, Kurt Lichtenberg und Hans-Joachim Gütter, übernehmen die Beschaffung der Pokale, Wandteller, Plaketten und Urkunden. Alle vorgenannten Auszeichnungen, werden mit einem Aufkleber versehen.
Die Aufschrift lautet: 30. Wanderpokalturnier 2000
SG-Runkel 1947
Jedes Vorstandsmitglied bringt – wie auch in den Jahren zuvor – einen Kuchen mit. Der Erlös hieraus kommt der Vereinskasse zugute. Zur Säuberung der Stadthalle, wird eine Reinemachefrau beauftragt, die aus der Vereinskasse entlohnt wird.
Aufstellung der Tische und Stühle: Der gesamte Vorstand trifft sich am Samstag, den 12.08.2000, gegen 16.00 Uhr in der Stadthalle, um den Clubraum für das Wanderpokalturnier herzurichten.
Am Sonntag, den 13.08.2000, muss der Schlüsselinhaber gegen 7.30 Uhr anwesend sein, um die Halle aufzuschließen. Die Zwischenzeit bis zum Turnierbeginn (9.00 Uhr) wird benötigt, um die Computeranlage zu installieren.
Turnierleitung: 1. Schmidt Kurt 2. Michalek Thorsten 3. Gütter Hans-Joachim
Kasse: Kurt Lichtenberg
Thekendienst: 1. Lichtenberg Kurt 2. Lichtenberg Helga 3. Nocker Simone
Küchendienst: 1. Frau Schulz 2. Frau Perina 3. Frau Schell
Ausschreibung zum 30. Wanderpokalturnier
Anmeldungen: Meldungen mit Vereinsnamen und Angabe der Kategorien (z. B. offene Klasse und/oder Bezirks- Kreisklasse, Jugendmannschaften) sind in schriftlicher, mündlicher oder fernmündlicher Form bis spätestens 01.08.2000, an den 1. Vorsitzenden der Schachgemeinschaft Runkel zu entrichten.
Anschrift mit Telefon- und Faxnummer: Kurt Schmidt, 1. Vorsitzender SG-Runkel 1947 Schulstraße 37 65594 Runkel-Steeden
Tel. und Fax: 06482-4427
Austragungsort: Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Veranstaltung im Clubraum der Runkeler Stadthalle statt.
Beginn: Der Turnierbeginn ist auf 9.00 Uhr angesetzt. Alle Teilnehmer sind angehalten, pünktlich anwesend zu sein, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden! Nachzügler, die nach der Paarungsauslosung oder während des laufenden Turniers eintreffen, können leider nicht mehr berücksichtigt werden.
Startgeld: Das Startgeld beträgt – wie auch in den vergangenen Jahren – DM 25,- pro Vierer-Team, und muss vor Turnierbeginn an unseren Kassierer entrichtet werden.
Spielmaterial: Jede Mannschaft ist angehalten, zwei komplette Schachspiele nebst Schachuhren mitzubringen!
Austragungsmodus: Gespielt werden Schnellpartien mit Vierer-Mannschaften nach dem Regelwerk der Turnierordnung des Hessischen Schachverbandes. Die Bedenkzeit der offenen Klasse wird auf vorläufig 20 Minuten pro Spieler einer jeden Partie angesetzt. Die Bedenkzeit der Kreisliga und Kreisklasse wird auf vorläufig 15 Minuten pro Spieler einer jeden Partie angesetzt. Änderungen, hinsichtlich der Bedenkzeit, behält sich die Turnierleitung, je nach Stärke des Teilnehmerfeldes vor.
Preise der offenen Klasse: 1. Sieger: Einen Pokal und eine Urkunde 2. Sieger: Einen Pokal und eine Urkunde 3. Sieger: Einen Wandteller mit Schachemblem und eine Urkunde
Preise der Kreisliga: 1. Sieger: Trophäe des Wanderpokals, einen Pokal als Eigentum und eine Urkunde Sieger: Einen Pokal und eine Urkunde Sieger: Einen Wandteller mit Schachemblem und eine Urkunde
Preise der Jugendmannschaften: 1. Sieger: Einen Pokal und eine Urkunde 2. Sieger: Einen Pokal und eine Urkunde 3. Sieger: Einen Wandteller mit Schachemblem und eine Urkunde
Brettpreise: Als Brettpreise erhalten alle Brettsieger (Brett 1 bis Brett 4) einen Sachpreis
Sonderpreise: Als Dankeschön für seine Teilnahmebereitschaft erhält derjenige Verein einen Pokal, der in den vergangenen dreißig Jahren am meisten zu unserer Veranstaltung vertreten war. Jeder anwesende Verein erhält als besonderen Dank – anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums – eine sehr schöne Plakette als Andenken.
Die beste, reine Kreisklassen-Mannschaft, wird mit einem Pokal ausgezeichnet.
Siegerehrung: Die Siegerehrung findet nach Ende des Turniers für alle Klassen gemeinsam statt.
Zu Punkt 11 Die Ausschreibung zum 30. Wanderpokalturnier, an das amtliche Mitteilungsorgan „Europa Rochade“, als auch an die örtlich ansässigen Pressemedien, werden wie unter Punkt 10 durch den Schriftführer, Hans-Joachim Gütter, fristgerecht veröffentlicht.
Zu Punkt 12 Einladungen an altbekannte, stets vertretene Vereine, werden in der gleichen Weise verfasst, wie die Ausschreibung zum 30. Wanderpokalturnier. Die termingerechte Zustellung obliegt dem Schriftführer.
Zu Punkt 13
13.1 Unserem Mitglied, Hans Brandes, der am 02.03.2000 seinen 70. Geburtstag feierte, wird im Rahmen der Jahreshauptversammlung, am 01.12.2000, die Urkundenrolle zur Ehrenmitgliedschaft überreicht. Diese Ehrenurkunde befindet sich im Besitz des Kassierers, Kurt Lichtenberg, und wird von unserem Jugendleiter, Friedrich Schulz, beschriftet. Alle Jubilare, die zum Ehrenmitglied ernannt werden, als auch langjährige Vereinsmitglieder die zur Auszeichnung anstehen (ab dem 20. Mitgliedsjahr), werden gesondert zur Jahreshauptversammlung 2000 eingeladen.
13.2 Das in unserem Vereinsraum vorhandene Spielmaterial, soll bis zum Termin der Jahreshauptversammlung 2000 gesichtet, neu geordnet und gegebenenfalls ergänzt werden.
13.3 Der Jugendwart, Friedrich Schulz, muss sich mit den Eltern der Kinder in Verbindung setzen, die freitags zum Schach-Training kommen. Es sollte umgehend geklärt werden, ob die Kinder unserem Verein beitreten wollen. Dies bietet sich schon alleine aus Versicherungstechnischen Gründen an, um eventuell entsehende Konsequenzen und rechtliche Ansprüche – durch Unfall usw. – abzudecken. Der monatlich anfallende Beitrag von DM 1,-, bzw. der Jahresbeitrag von DM 12,- würde sich auch die Hälfte des Erwachsenenbeitrags beschränken. Dies ist eine Investition, die wohl keinen Eltern unzumutbar erscheint.
13.4 Die Reinigung des Vereinsraumes, soll einer Reinemachefrau übertragen werden. Die Kosten hierzu trägt der Verein.
Ende der Sitzung: 22.45 Uhr
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur Grillfeier, am 29.07.2000
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am 29. Juli 2000, fand im Runkler Lahngold-Garten unsere diesjährige Grillfeier statt. Ab 15.00 Uhr trafen sich die Mitglieder der SG-Runkel 1947, um einige fröhliche und gesellige Stunden miteinander zu verbringen.
Leider war die Beteiligung mit lediglich 20 Personen recht dürftig, gelinde gesagt eher schlecht. Die Temperaturen waren zwar nicht sommerlich, sondern bewegten sich in angenehmen, auch für ältere Teilnehmer aushaltbaren Temperaturen, so dass wir zum Schutz vor Wetterkapriolen die geräumige Blockhütte nicht in Anspruch nehmen mussten.
Für die Kinder, die es gewohnt sind sich in der freien Natur auszutoben, war der Nachmittag gelungen.Trotzdem frönten sie lieber ihrer Leidenschaft, und vergnügten sich am Schachbrett! Von dieser Möglichkeit der sinnvollen Unterhaltung machten sie regen Gebrauch. Jung und Alt verstand sich sehr gut, und so kam es zu manch spannender Partie, die nicht selten zu Gunsten der Jugendlichen ausging. Die Jugend ist zwar noch etwas stürmisch und ungeduldig, aber ihre Entwicklungsfortschritte sind nicht zu übersehen, und durchaus bemerkenswert.
Ganz toll fand ich, dass unsere ältesten Mitglieder – ihr Alter bewegt sich im Rahmen zwischen 72 und 80 Jahren – fleißig mitmischten!
Die Schnelligkeit des Ballspiels ist leider nichts mehr für sie, doch das Schwingkegeln und das Schachspiel sind ihr Metier.
Es wurde ein sehr vergnüglicher Nachmittag, der gegen 21.00 Uhr seinen harmonischen Ausklang fand. Wir hoffen, dass alle Teilnehmer auf ihre Kosten kamen, und einige Impressionen sammeln konnten die positiv stimmten, und zum Wiederkommen im nächsten Jahr einladen.
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Bericht zum 30. Wanderpokalturnier, am 13.08.2000
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Sonntag, den 13. August 2000, fand in der Runkeler Stadthalle das dreißigste Jubiläums- Wanderpokalturnier statt. Eingeladen waren alle Vereine sämtlicher Unterverbände. Leider kam es – wie auch in den vergangenen Jahren – zum verspäteten Eintreffen einiger Mannschaften, doch dieser Lapsus sei ihnen verziehen, denn die Reisewege waren teilweise doch sehr beträchtlich. Wir freuten uns, altbekannte Gesichter wiederzusehen, die uns teilweise schon seit Anbeginn dieser Veranstaltung regelmäßig besuchen! Am Start waren vierzehn Vierer-Mannschaften. Vier in der offenen Klasse und zehn in der Bezirks- Kreisklasse. Erfreulich war die Tatsache, dass die Vereine Gladenbach und Niederbrechen jeweils drei Mannschaften stellten, die in allen Kategorien, über die offene Klasse bis hin zur Jugendmannschaft, vertreten waren. Eschbach war mit zwei guten Mannschaften vertreten.
In der offenen Klasse starteten
1. Frankfurt Höchst
2. Gladenbach I
3. Limburg
4. Eschbach I
In der Bezirks- Kreisklasse gingen an den Start
1. Villmar
2. Bad Marienberg
3. Dehrn
4. Gladenbach II
5. Gladenbach Jugend
6. Eschbach II
7. Niederbrechen I
8. Niederbrechen II
9. Niederbrechen Jugend
10. SG-Runkel 1947
Gespielt wurden Schnellschach-Partien nach dem Regelwerk der Hessischen Turnierordnung, mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler einer jeden Partie. Mit etwas Verspätung, ging es dann gegen 9.30 Uhr los.
Es kam durchweg zu fairen und freundschaftlichen Begegnungen, so dass ein Einschreiten der Turnierleitung nicht nötig war!
Während die Jungs aus Frankfurt Höchst in der offenen Klasse in der Endabrechnung mit einem Mannschaftspunkt die Nase vorn hatte, kam es in der Bezirks- Kreisklasse zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, zwischen Turm Dehrn und Bad Marienberg.
Nach zähem Ringen gelang es den Dehrnern, mit einem halben Brettpunkt Vorsprung, die Trophäe des Wanderpokals für sich zu erkämpfen.
Das Turnier zog sich bei brütender Hitze ganz schön in die Länge, so dass die Siegerehrung erst gegen 18.00 Uhr stattfand.
Ich komme nicht umhin, allen Teilnehmern ein Kompliment in Sachen Geduld und Langmut auszusprechen. Besonders bewundere ich unsere behinderten Kameraden, die eine Strapaze ungeahnten Ausmaßes auf sich nehmen!! Ihnen, als auch allen anderen Teilnehmern gilt unser Dank verbunden mit der Bitte, im nächsten Jahr wiederzukommen.
Ein weiteres Dankeschön möchte ich unserem Vorsitzenden Kurt Schmidt aussprechen, dem es ein wieder einmal gelang, dieses Turnier in bravouröser Weise ohne Beanstandungen über die Bühne zu bringen.
Weiterhin gilt mein Dank unseren Vereinsfrauen, Frau Schulz und Frau Perina, die in der Küche ihren Dienst versahen.
Des weiteren bedanke ich mich bei Herrn und Frau Lichtenberg, sowie bei Herrn und Frau Nocker, die unermüdlich ihren Thekendienst verrichteten. Ohne unsere fleißigen Helfer, die stets auf das leibliche Wohl unserer Gäste bedacht waren, wäre eine Turnierausrichtung in dieser Länge gar nicht denkbar, bzw. durchführbar.
Unsere Gäste aus nah und fern fühlten sich bei uns sichtlich wohl, und nahmen – wie sie uns versicherten – positive Eindrücke mit nach Hause!
Die Ergebnisse der offenen Klasse:
Mannschaft Mannschaftspunkte Brettpunkte
1. Frankfurt Höchst 24,0 : 2,0 42,0 : 10,0
2. Eschbach I 23,0 : 3,0 36,5 : 15,5
3. Limburg 19,0 : 7,0 34,0 : 18,0
4. Gladenbach I 14,0 : 12,0 27,5 : 25,5
Die Ergebnisse der Bezirks- Kreisklasse:
Mannschaft Mannschaftspunkte Brettpunkte
1. Turm Dehrn 16,0 : 10,0 32,5 : 19,5
2. Bad Marienberg 16,0 : 10,0 31,0 : 21,0
3. Eschbach II 15,0 : 11,0 31,5 : 20,5
4. Niederbrechen I 15,0 : 11,0 28,0 : 24,0
5. Niederbrechen II 13,0 : 13,0 23,0 : 29,0
6. Villmar 12,0 : 14,0 26,0 : 26,0
7. Gladenbach II 8,0 : 18,0 18,5 : 33,5
8. Niederbrechen Jugend 5,0 : 21,0 19,0 : 33,0
9. SG-Runkel 2,0 : 24,0 11,5 : 40,5
10. Gladenbach Jugend 0,0 : 26,0 3,0 : 49,0
Ergebnisse der Jugendmannschaften:
Mannschaft Mannschaftspunkte Brettpunkte
1. Niederbrechen 5,0 : 21,0 19,0 : 33,0
2. Gladenbach 0,0 : 26,0 3,0 : 49,0
Beste Brettspieler der offenen Klasse:
Brett Name Verein Punkte
Brett 1 Raab Frankfurt-Höchst 11,5 : 1,5
Brett 2 Westphal Frankfurt-Höchst 11,0 : 2,0 (Punktgleichheit)
Brett 2 Diehm Eschbach I 11,0 : 2,0 (Punktgleichheit)
Brett 3 Rispler Eschbach I 11,5 : 1,5
Brett 4 Kirchner Eschbach I 12,0 : 1,0
Beste Brettspieler der Bezirks- Kreisklasse:
Brett Name Verein Punkte
Brett 1 Gertz B. Bad Marienberg 8,5 : 4,5
Brett 2 Brinster Dehrn 8,0 : 5,0 (Punktgleichheit)
Brett 2 Rubertus Bad Marienberg 8,0 : 5,0 (Punktgleichheit)
Brett 3 Schiffmann Eschbach II 10,5 : 2,5
Brett 4 Degenhardt Bad Marienberg 9,5 : 3,5
Beste Brettspieler der Jugendmannschaften:
Brett Name Verein Punkte
Brett 1 Schupp Niederbrechen 4,0 : 9,0
Brett 2 Kremer Niederbrechen 5,0 : 8,0
Brett 3 Garzinsky Th. Niederbrechen 4,0 : 9,0
Brett 4 Garzinsky D. Niederbrechen 6,0 : 7,0
Somit gingen alle möglichen Brettpunkte an die Jugendmannschaft aus Niederbrechen. Die Jugendmannschaft aus Gladenbach ging in dieser Hinsicht leider leer aus, doch aller Anfang ist schwer, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Bitte Jungs: lasst euch nicht entmutigen, sondern trainiert konsequent weiter, und ihr werdet sehen, dass sich die Spielstärke innerhalb eines Jahres zusehends verbessert. Alles ist eine Frage der Geduld und Ausdauer. Ein Lernprozess, der notwendig ist, um auch mit Niederlagen umgehen zu können. Nichts lässt sich „übers Knie brechen“, sondern braucht Zeit!! Durch die schon recht beachtliche Spielstärke des erst 10-jährigen Dominik Garzinsky aus Niederbrechen, wurden einige routinierte Spieler überrascht, und mussten diesem „harmlos wirkenden Knirps“ ihren Tribut in Form von Partieverlust zahlen. So erreichte Dominik am Ende fast sensationelle 50% im Gesamtklassement am vierten Brett. Hierzu muss gesagt werden, dass jeder gegen jeden spielte. Also spielte der „Knirps“ auch gegen wesentlich höhere Klassen, und konnte sich – zum Erstaunen seiner Kontrahenten – exzellent behaupten!
Ein besonderes Highlight stellte die Ehrung des Vereins Niederbrechen dar!
In den vergangenen dreißig Jahren nahmen unsere Freunde an vierundzwanzig Wanderpokalturnieren teil. Zum Dank für seine rege Teilnahmebereitschaft, erhielt der Verein einen Sonderpokal, der von unserem Vereinskamerad, Dr. Klaus Schmidt, gestiftet war.
Auf Rang 2 platzierten sich unsere ebenfalls unermüdlichen Kameraden aus Eschbach mit 22 Teilnahmen, gefolgt von unseren Freunden aus Bad Marienberg mit 21 Teilnahmen.
Ihnen gilt unser spezielles Dankeschön.
Die Mannschaft Gladenbach II holte sich als einzige reine Kreisklassenmannschaft einen Sonderpokal.
Alle Teams, die sich in einer der Kategorien auf einem der vorderen drei Ränge platzieren konnten, erhielten einen Pokal, bzw. einen Wandteller und eine Urkunde.
Eine weitere Überraschung gab es für jeden teilnehmenden Verein. Als Zeichen unseres Dankes – für ihre Teilnahme an unserem dreißigsten Jubiläumsturnier – erhielt jeder Verein eine Standplakette als Bonusgeschenk!
Die Brettsieger der Offenen, als auch der Bezirks- Kreisklasse erhielten für ihre Leistungen einen Preis in Form einer Flasche Wein.
Unsere Jugendlichen, die sich natürlich auch einen Brettpreis in ihrer Kategorie erkämpft hatten, überreichten wir keine Flasche Wein, sondern zeichneten sie mit einer Standplakette aus! Dieser Auszeichnung zeigten sich unsere jungen Gäste auch sehr viel mehr zugetan, als in den Besitz alkoholischer Getränke zu gelangen!!
Leider gibt es auch Negatives zu berichten. Die geladenen Vereine aus Lindenholzhausen, Weilburg, Hachenburg, Web/Langendernbach und Diez, die unter anderem gesonderte Einladungen erhielten, waren leider nicht vertreten. Die Gründe, die zur Nichtteilnahme führten, sind uns leider nicht bekannt. Sie werden jedoch von uns ohne wenn und aber akzeptiert.
Als Resümee lässt sich sagen, dass unsere Veranstaltung ein voller Erfolg war. Alle Gäste waren zufrieden, und sprachen uns ein Lob zur Organisation aus.
Die Preise in Form von Pokalen, Wandtellern, Standplaketten und Urkunden fanden sehr großen und ungeteilten Zuspruch. Die teilnehmenden Vereine – selbst „alte Hasen“ – zeigten sich durch die vorhandenen Preise beeindruckt, und sprachen uns ihre Anerkennung aus. Es war ein Turnier, das jedem Teilnehmer in angenehmer Erinnerung bleiben wird!
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel
Protokoll zur ersten Runde, Saison 2000/2001
Protokollant: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 19.08.2000, fand in unseren Vereinsräumen die erste offizielle Veranstaltung der Rundenwettkämpfe in diesem Jahrtausend statt.
Unser erster Gegner in dieser Saison, war die Mannschaft Weilburg II. Es wurde ein sehr harter Kampf, der sich aber in durchaus fairen und freundschaftlichen Bahnen bewegte.
Man schenkte sich gegenseitig nichts, und versuchte, den Gegner niederzuringen. Nach ca. 4 ½ Stunden Spielzeit stand das Ergebnis fest. Weilburg hatte an diesem Tag die glücklichere Hand, und gewann mit 3 ½ : 2 ½ Punkten.
Die Ergebnisse in Einzelnen:
|
SGM-Runkel 1947
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|
Weilburg II
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Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
|
Seibel
|
Gerhard
|
0,0 : 1,0
|
|
Dr. Schmidt
|
Klaus
|
|
Horne
|
Helmut
|
0,5 : 0,5
|
|
Perina
|
Herbert
|
|
Siebert
|
Theo
|
0,0 : 1,0
|
|
Gütter
|
Hans-Joachim
|
|
Zillich
|
Gerhard
|
0,5 : 0,5
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
|
Weil
|
Otto
|
0,5 : 0,5
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
|
Donner
|
Herbert
|
1,0 : 0,0
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
2,5 : 3,5
|
|
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur zweiten Runde, Saison 2000/2001
Protokollant: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 02.09.2000, fand auf der Limburger Schachinsel die zweite Begegnung dieser Saison statt. Wir mussten gegen die Mannschaft Limburg IV antreten. Es wurde eine sehr kurze Begegnung, die innerhalb 2 Stunden für die SG-Runkel 1947 entschieden wurde. Am sechsten Brett hatte Friedrich Schulz Schwierigkeiten, ein erzwungenes Remis anzunehmen. Die Turnierleitung, als auch sein Gegner klärten ihn dahingehend auf, dass eine dreimalige Stellungswiederholung zur berechtigt geforderten Remisierung ausreicht. Ansonsten wurde es eine harmonische Begegnung.
Die Ergebnisse im Einzelnen
|
Limburg IV
|
|
SGM-Runkel 1947
|
|
|
Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
|
|
Preißl
|
T.
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
0,5 : 0,5
|
|
Bartholomae
|
D.
|
|
Dr. Schmidt
|
Klaus
|
0,0 : 1,0
|
|
Horz
|
Y.
|
|
Perina
|
Herbert
|
0,0 : 1,0
|
|
Schelten
|
F.
|
|
Gütter
|
Hans-Joachim
|
0,5 : 0,5
|
|
Krekel
|
J.
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
1,0 : 0,0
|
|
Dietrich
|
M.
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
0,5 : 0,5
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
2,5 : 3,5
|
|
Somit konnten wir die ersten Mannschaftspunkte auf unser Konto verbuchen!
Am 16.09.2000, findet die dritte Begegnung gegen die Mannschaft Hachenburg II in unseren Vereinsräumen statt. Bleibt zu wünschen, bzw. zu hoffen, dass wir gegen diese starke Konkurrenz gewinnen können!
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur dritten Runde, Saison 2000/2001
Protokollant: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 16.09.2000, fand in unseren Vereinsräumen die Begegnung SG-Runkel gegen Hachenburg II statt. Es wurde ein sehr spannender Wettkampf, der sich über 4 ½ Stunden hinzog. Jede Mannschaft konnte dieses Duell gewinnen, doch am Ende einigte man sich am ersten Brett auf ein Unentschieden in einer toten Remisstellung. Somit ging der Rundenwettkampf mit einem gerechten 3 : 3 zu Ende.
Unsere Gäste aus Hachenburg waren – wie immer – sehr faire, freundschaftliche Gegner, so dass ein Einschreiten der Turnierleitung zu keinem Zeitpunkt erforderlich war.
Die Ergebnisse im einzelnen:
|
SGM-Runkel 1947
|
|
Hachenburg II
|
|
|
Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
|
Schaaf
|
Christian
|
0,5 : 0,5
|
|
Dr. Schmidt
|
Klaus
|
|
Röder
|
Rudolf
|
0,5 : 0,5
|
|
Gütter
|
Hans-Joachim
|
|
Armbrosch
|
H.
|
0,5 : 0,5
|
|
Perina
|
Herbert
|
|
Pitzenreiter
|
|
0,0 : 1,0
|
|
Michalek
|
Thorsten
|
|
Schaaf
|
P
|
0,5 : 0,5
|
|
Schulz
|
Friedrich
|
|
Binner
|
|
1,0 : 0,0
|
|
|
|
|
|
Gesamt
|
3,0 : 3,0
|
|
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur 3. Vorstandssitzung, am 07.09.2000
Protokollant: Hans-Joachim Gütter 2. Vorsitzender, Schriftführer und Presswart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Donnerstag, den 07.09.2000, fand in unseren Vereinsräumen die dritte Vorstandssitzung statt.
T a g e s o r d n u n g
Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter
Verlesung der Tagesordnung
Genehmigung der Tagesordnung
Feststellung der Beschlussfähigkeit
Bericht des Schriftführers und Pressewart
Bericht des Kassierers und Materialwart
Bericht des 1. Turnierleiters oder dessen Stellvertreter
Bericht des Jugendwart
Anträge aus den Reihen der Versammelten
Verschiedenes
Anwesenheitsliste
Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied
Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart
Perina Herbert 1. Turnierleiter
Gütter Hans-Joachim 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Nicht anwesend waren:
Michalek Thorsten 2. Turnierleiter (unentschuldigt)
Schulz Friedrich Jugendleiter (entschuldigt)
Reichhardt Erich Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied (entsch.)
Zu Punkt 1 Der 1. Vorsitzende, Kurt Schmidt, eröffnete die 3. Vorstandssitzung gegen 20.30 Uhr. Er begrüßte die anwesenden Vorstandsmitglieder, und bedankte sich für ihr Erscheinen.
Zu Punkt 2 Im Anschluss an die Begrüßung verlas Kurt Schmidt die Tagesordnung.
Zu Punkt 3 Auf Befragung der Versammlungsmitglieder zur Genehmigung der Tagesordnung, waren keine Widersprüche zu verzeichnen. Somit konnten die Tagesordnungspunkte – wie vorgesehen – der Reihe nach abgehandelt werden.
Zu Punkt 4 Da vier von sieben Vorstandsmitgliedern anwesend waren, war die 50%-Regel erfüllt, und die Versammlung somit voll beschlussfähig.
Zu Punkt 5 Der Schriftführer, Hans-Joachim Gütter, brauchte seinen Bericht zur 2. Vorstandssitzung nicht zu verlesen, da jedes Vorstandsmitglied – wie gewohnt – diesen in schriftlicher Form vorliegen hatte. In seiner Eigenschaft als Pressewart konnte er einige Aktivitäten verkünden, die sich in der Hauptsache auf die Einladungen zum 30. Wanderpokalturnier, die Ausschreibung und die Berichterstattung in der Europa Rochade, und die Berichterstattung in den örtlichen Pressemedien bezog. Leider ist dieser Artikel bis zum heutigen Tag noch nicht in der Nassauischen Neue Presse (NNP) veröffentlicht worden. Eigentlich sehr schade für die Mühe und investierte Zeit, um einen derartigen Artikel zu verfassen, der dann doch nicht gedruckt wird. Aus diesem Grund sind an dieser Stelle einige Kritiken erlaubt, bzw. gerechtfertigt. Es ist zwar klar, dass die breite Öffentlichkeit mehr an Fußball, Tennis, Leichtathletik usw. interessiert ist. Doch wenn man sich die über viele Seiten erstreckenden Berichte der oben aufgeführten Sportarten anschaut fragt man sich, ist es denn nicht möglich, auch über Sportarten zu berichten, die nicht ganz so populär sind? Ich werde es noch einmal versuchen, denn das dreißigste Wanderpokalturnier ist es allemal wert, in der Öffentlichkeit publik gemacht zu werden! Leider scheint unser Sport dem verantwortlichen Redakteur nicht viel zu sagen oder schlichtweg egal zu sein, denn auch die Berichte des Pressewarts des Unterverbandes, erscheinen ebenfalls nicht, oder mit mehrwöchiger Verspätung, und dann gekürzt oder verstümmelt. Ein auf diese Art und Weise zustande gekommener Bericht gibt nicht mehr das wieder, was der Leserschaft eigentlich vermittelt werden soll.
Zu Punkt 6 Unser Kassierer, Kurt Lichtenberg, gab den aktuellen Kassenstand zum heutigen Datum bekannt. Dieser ist in Ordnung, und bietet derzeit keinerlei Anlaß zur Klage! In seiner Eigenschaft als Materialwart erinnerte Kurt Lichtenberg noch einmal daran, dass das Spielmaterial im Clubraum gesichtet, sortiert und im Bedarfsfall ergänzt werden muss. Laut Beschluss früherer Vorstandssitzungen, soll diese Maßnahme vor dem Termin der Jahreshauptversammlung abgeschlossen sein. Enttäuscht äußerte er sich zu den bisherigen Zahlungseingängen (Jahresbeitrag) der Mitglieder der SG-Runkel. Bisher hätten lediglich 10 bis 12 Mitglieder ihre Beiträge entrichtet. Hierzu hätte er eigentlich wissen müssen, dass die Begleichung der vorgenannten Beiträge erst zum 01.11.2000 fällig werden. Ein Überweisungsvordruck, als auch die Überweisungsfrist, wurde jedem Mitglied im Rahmen der Einladung zum Grillfest mitübersandt. Auch der Kassierer und Materialwart selbst bekam diesen Überweisungsträger mit dem Hinweis auf die Überweisungsfrist zugesandt. Insofern sind seine Bedenken zum gegenwärtigen Zeitpunkt völlig unbegründet, denn es sind noch fast zwei Monate Zeit, die Beitragsrechnungen zu begleichen.
Sehr erbost zeigte Kurt Lichtenberg sich über den rüden Ton des 1. Vorsitzenden, Kurt Schmidt, der angesichts der Spielmaterial-Ausgabe bei unserem 30. Wanderpokalturnier kurzzeitig die Fassung verlor, und es an einer gewissen Etikette fehlen ließ. Es waren teilweise Vereine vertreten, die mit drei Mannschaften anwesend waren, jedoch keinerlei Spielmaterial mitgebracht hatten, obwohl dies in der Ausschreibung eindeutig aufgeführt war. Dies ist für uns zwar nicht ungewöhnlich und wir sind auf diesen Fall auch bestens gerüstet, sollte aber auch nicht der Regel entsprechen.
Kurt Lichtenberg ist halt eben unter anderem Materialwart. Es war klar, dass er Spielmaterial herausgeben musste, doch wie überall, entscheidet der „Ton die Musik“.
Zu Punkt 7 Der 1. Turnierleiter, Herbert Perina, hatte nicht viel neues zu berichten. Erfreulich war die Tatsache, dass in diesem Jahr fast alle eingetragenen Spieler die Vereinsmeisterschaft komplett absolvierten! Bei den Rundenwettkämpfen des Verbandes IX Lahn, sind bislang 2 Runden ausgetragen worden. In der ersten Runde gegen Weilburg II verloren wir leider mit 3 ½ zu 2 ½ Punkten. In der zweiten Begegnung gegen die Mannschaft Limburg IV, gewannen wir mit 3 ½ zu 2 ½ Punkten. Somit haben zur Zeit 2 : 2 Mannschaftspunkte und 6,0 Brettpunkte.
Am Freitag, den 08.09.2000, findet im Vereinslokal Niederbrechen die Auftaktrunde der Bezirks- Einzelmeisterschaft statt.
Das Startgeld zu dieser Veranstaltung beträgt DM 35,-. Dies unterteilt sich in 15,- DM Startgeld, und 20,- DM Reuegeld.
Sollte ein gemeldeter Teilnehmer nicht erscheinen, so ist der ausrichtende Verein berechtigt, das Reuegeld einzubehalten, ansonsten wird es wieder zurückerstattet.
Gemeldet waren die Spieler:
Schell Nikolaus
Perina Herbert
Gütter Hans-Joachim
Das Turnier findet im Langzeit-Schach-System statt, und beinhaltet bei einem eventuellen Partieverlust kein Ausscheiden, sondern alle Runden können gespielt werden.
Zu Punkt 8 Der Bericht des Jugendwartes musste leider entfallen, da er beruflich bedingt nicht anwesend sein konnte. Aus seinen zwischenzeitlich geäußerten Ausführungen ist zweifelsfrei zu entnehmen, dass sein Job als Jugendleiter leider nicht den erhofften Erfolg zeigt. Der Grund, der ihn bewogen hat, sein Amt einfach hinzuschmeißen, ist die mangelnde Beteiligung an den Übungsabenden und die schlechte Motivation der Jugendlichen! Vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluss, doch müssen wir seine Entscheidung in dieser Richtung akzeptieren.
Folglich wird er zur Wiederwahl – im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Jahr 2000 – nicht mehr zur Verfügung stehen, und scheidet somit aus seinem Amt, als auch aus dem Vorstand aus.
Wir danken Herrn Schulz für seine geleistete Arbeit innerhalb des Vorstands, doch ein wenig mehr Durchhaltevermögen hätten wir schon erwartet.
Zu Punkt 9 Die Vereinsmeisterschaft für das Jahr 2001, wird fest terminiert. Das heißt: Jeder Spieler hat an diesem fest vorgegebenen Termin seine Pflichtpartie auszutragen. Eine Vorverlegung als auch eine Rückverlegung der auszutragenden Partie ist nicht möglich. Die einzelnen Runden werden möglichst im turnusmäßigen Abstand von drei Wochen ausgetragen, so dass die Blitzabende zwischendurch stattfinden können, ohne die Vereinsmeisterschaft zu behindern. Sollte eine Partie am vorgesehenen Abend nicht zustande kommen, so hat der nicht anwesende Spieler die Möglichkeit, in den beiden Folgewochen seine Partie nachzuspielen. Sobald jedoch der Termin zur nächsten Runde erreicht ist, gilt die Partie für den nicht anwesenden Spieler als unwiderruflich verloren. Auf diese Art und Weise hat jeder seine persönlichen Vorgaben die er einzuhalten hat, oder derjenige weiß, dass er kampflos verloren hat. Spieler, die in der Endwertung keine 50% der Partien absolviert haben, werden ganz aus der Wertung gestrichen. Der Termin für den Beginn der Vereinsmeisterschaft 2001, wird rechtzeitig bekannt gegeben, und jeder Teilnehmer erhält seinen persönlichen Rundenplan. Hieraus kann er seine Gegner, als auch sein Punktestand ersehen.
Zu Punkt 10 Unter Punkt Verschiedenes, legte Hans-Joachim Gütter Protest zu den Vereinsmeisterschaften für das Jahr 2000 ein. So hatte Herbert Perina außerhalb der festgelegten Termine (nach der offiziellen Beendigung der Vereinsmeisterschaft) noch Partien ausgetragen, Punkte gewonnen, und diese auch in die Liste eingetragen. Dies ist nach dem bestehenden Regelement nicht gestattet, denn die Meisterschaft begann am 14.01.2000, und endete am 23.06.2000. Ausgerechnet unser Turnierleiter, der monatelang fehlte und seine Termine nicht wahrnahm, setzte sich über diese Regel hinweg. Ich habe mir meinen Protest gut überlegt, doch finde ich, das gleiches Recht für alle gelten sollte. Wenn ich einen Termin zum Blitzabend versäume, ist diese Runde auch für mich weg, bzw. nicht mehr nachzuspielen. Die anwesenden Vorstandsmitglieder verglichen den aktuellen Spielplan, der im Vereinslokal aushängt, und kamen zu dem Schluss, dass der eingelegte Protest gerechtfertigt ist. Somit wurden die Punkte von Herbert Perina, die nach Schluss der Vereinsmeisterschaft ausgetragen wurden gestrichen, bzw. „genullt“.
Zu Punkt 11 Da zu Punkt Verschiedenes keine weiteren Wortmeldungen mehr zu verzeichnen waren, konnte der 1. Vorsitzende die Sitzung um 22.30 Uhr ordnungsgemäß schließen.
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 30.09.2000, fand in unseren Vereinsräumen die vierte Begegnung, SG Runkel gegen Villmar II statt.
Leider traten die Runkeler, durch das Krankheitsbedingte Fehlen von Hans-Joachim Gütter und den in Urlaub befindlichen Herbert Perina, nur mit vier Spielern an. Auch der Ersatzspieler, Kurt Lichtenberg, war auf einer Urlaubsreise, und konnte nicht eingesetzt werden. Dies bedeutete gleich zu Beginn der Partie, dass Runkel mit zwei Minuspunkten starten musste.
Dementsprechend endetet auch die Begegnung.
Villmar II gewann mit 4 : 2 Punkten. Keine Glanzleistung, doch an diesem Tag reichte sie. Wäre Runkel mit voller Besetzung angetreten, so wäre ein Unentschieden oder gar ein Sieg möglich gewesen!
Die Ergebnisse im Einzelnen:
|
SGM-Runkel 1947
|
|
SC-Villmar II
|
|
|
Name
|
Vorname
|
|
Name
|
Vorname
|
Ergebnis
|
|
Schell
|
Nikolaus
|
|
Köster
|
Werner
|
1,0 : 0,0
|
|
Dr. Schmidt
|
Klaus
|
|
Fluck
|
K.
|
0,0 : 1,0
|
|
Gütter
|
Hans-Joachim
|
|
Schuh
|
K.-H.
|
0,0 : 1,0 (kl)
|
|
Perina
|
Herbert
|
|
Becker
|
U.
|
0,0 : 1,0 (kl)
|
|
Michalek
|
Thorsten
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Dr. Beier
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Wilhelm
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0,0 : 1,0
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Schulz
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Friedrich
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Allgeier
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A.
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1,0 : 0,0
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Gesamt
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4,0 : 2,0
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Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Am Samstag, den 11.11.2000, fand in der Hainkaserne in Weilburg, die erste Begegnung der Kreisliga in der Rückrunde Weilburg II gegen SG-Runkel 1947 statt.
Es wurde eine sehr spannender Wettkampf, der, wie auch in der Vorrunde, mit einem Unentschieden endete.
Unsere Gastgebende Mannschaft, ist einer der fairsten, die in dieser Klasse mitspielt. So verlief der Rundenwettkampf in freundschaftlichen Bahnen, und es bestand zu keinem Zeitpunkt Anlass zur Klage!
Nach gut 3 ½ Stunden Spielzeit einigte man sich notgedrungen auf eine Punkteteilung, obwohl das 5. Brett mit Thorsten Michalek unbesetzt blieb, und die Runkeler Mannschaft mit einem Minuspunkt ins Rennen gehen musste.
Am sechsten Brett fehlte Friedrich Schulz, der aber von Kurt Lichtenberg hervorragend vertreten wurde, denn er rang seinem Gegner ein Remis ab.
Die Ergebnisse im Einzelnen
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SK-Weilburg
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SGM-Runkel 1947
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Name
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Vorname
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Name
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Vorname
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Ergebnis
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Seibel
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Gerhard
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Schell
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Nikolaus
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0,5 : 0,5
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Ringsdorf
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B.
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Dr. Schmidt
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Klaus
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0,5 : 0,5
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Horne
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Helmut
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Gütter
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Hans-Joachim
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0,0 : 1,0
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Siebert
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Theo
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Perina
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Herbert
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0,5 : 0,5
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Zillich
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G.
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Michalek
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Thorsten
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1,0 : 0,0 (kl)
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Weil
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Otto
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Lichtenberg
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Kurt
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0,5 : 0,5
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Gesamt
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3,0 : 3,0
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Am 25.11.2000, müssen wir wegen eine Feier im ev. Gemeindehaus in Runkel, unser Heimrecht aufgeben, und nach Limburg ausweichen, um den zweiten Rückrundenkampf gegen Limburg IV auszutragen.
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
E I N L A D U N G
Liebe Schachkameradinnen und Kameraden,
Der Vorstand der Schachgemeinschaft Runkel 1947, lädt alle Mitglieder für Freitag, den 24.11.2000, zu unserer Jahreshauptversammlung in das Gasthaus „Zum goldenen Stern“ in Runkel ein. Bitte kommt alle, denn in diesem Jahr wird der gesamte Vorstand der SG-Runkel neu gewählt.
Eure Stimmen entscheiden für die nächsten zwei Jahre über die Belange der Schachgemeinschaft. Aus diesem Grund bitten wir alle Mitglieder anwesend zu sein, um aktiv am Vereinsgeschehen teilzunehmen!
Beginn der Sitzung: 20.00 Uhr
T A G E S O R D N U N G
1. Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden, oder dessen Stellvertreter 2. Verlesung der Tagesordnung 3. Ehrung unserer verstorbenen Vereinskameraden 4. Feststellung der Beschlussfähigkeit nach der 25%-Regelung 5. Genehmigung der Tagesordnung 6. Jahresbericht des Schriftführers und Pressewart 7. Jahresbericht des Kassierers und Materialwart 8. Jahresbericht des 1. Turnierleiters 9. Jahresbericht des Jugendleiters 10. Rechenschaftsbericht der Kassenprüfer Gerhard Demel und Walter Kristian 11. Entlastung des gesamten Vorstands 12. Wahl des Wahlleiters 13. Neuwahl des 1. Vorsitzenden der SG-Runkel 1947 14. Neuwahlen der übrigen Vorstandsmitglieder 15. Neuwahl des Ersatz-Kassenprüfers 16. Ehrungen der Vereins – und Blitzmeister 2000 17. Ehrungen verdienter, langjähriger Mitglieder 18. Anträge aus den Reihen der Versammelten 19. Aufgaben für das Jahr 2001 20. Verschiedenes
Endauswertung: Blitzmeisterschaft 2000
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter Schachgemeinschaft Runkel 1947
Bei den Blitzmeisterschaften im Jahr 2000, steht die Platzierung, bzw. Platzverteilung nunmehr fest.
Die Ergebnisse im einzelnen: Punkte Rang 1. Schell Nikolaus 100 1 2. Gütter Hans-Joachim 98 2 3. Schulz Friedrich 93 3 4. Perina Herbert 89 4
Durch die Nichtteilnahme von Herbert Perina an drei Blitzabenden, hat er diese Meisterschaft selbst verspielt, und kann in der Endwertung nicht mehr berücksichtigt werden, denn die Regel besagt ganz klar: von sechs ausgetragenen Blitzabenden gelangen die vier besten Ergebnisse in die Wertung, die restlichen zwei Ergebnisse (schwache Ergebnisse) werden gestrichen.
Bleibt zu hoffen, dass Herbert Perina im nächsten Jahr (2001) eine positivere Einstellung zu den stattfindenden Meisterschaften entwickelt.
Eine gleichgelagerte Entwicklung ist auch zu den Vereinsmeisterschaften zu beobachten. Proteste finden keinerlei Berücksichtigung!
Hans-Joachim Gütter
2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
Protokoll zur Jahreshauptversammlung 2000
Protokollführung: Hans-Joachim Gütter 1. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart Schachgemeinschaft Runkel 1947
Versammlungsort: Gasthaus „Zum Goldenen Stern“ in Runkel
Beginn: 20.00 Uhr
Am Freitag, den 24.11.2000, fand im Gasthaus „Zum goldenen Stern“ in Runkel, die Jahreshauptversammlung der Schachgemeinschaft Runkel statt.
In diesem Jahr stand die Neuwahl des gesamten Vorstands an. Erfreulicherweise waren fünfzehn Vereinsmitglieder anwesend, die von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten!
T A G E S O R D N U N G
1. Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden, oder dessen Stellvertreter 2. Verlesung der Tagesordnung 3. Ehrung unserer verstorbener Vereinskameraden 4. Feststellung der Beschlussfähigkeit nach der 25%-Regelung 5. Genehmigung der Tagesordnung 6. Jahresbericht des Schriftführers und Pressewart 7. Jahresbericht des Kassierers und Materialwart 8. Jahresbericht des 1. Turnierleiters, oder dessen Stellvertreter 9. Jahresbericht des Jugendleiters 10. Rechenschaftsbericht der Kassenprüfer Gerhard Demel und Walter Kristian 11. Entlastung des gesamten Vorstands 12. Wahl des Wahlleiters 13. Neuwahl des 1. Vorsitzenden der SG-Runkel 1947 14. Neuwahlen der übrigen Vorstandsmitglieder 15. Neuwahl des Ersatzkassenprüfers 16. Ehrungen der Vereins- und Blitzmeister 2000 17. Ehrungen verdienter, langjähriger Mitglieder 18. Anträge aus den Reihen der Versammelten 19. Aufgaben für das Jahr 2001 20. Verschiedenes
Anwesenheitsliste
1. Schmidt Kurt 1. Vorsitzender und Ehrenmitglied 2. Perina Herbert 1. Turnierleiter 3. Lichtenberg Kurt Kassierer und Materialwart 4. Gütter Hans-Joachim 2. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart 5. Roßbach Heinrich 6. Michalek Thorsten 2. Turnierleiter 7. Kristian Walter Ehrenmitglied 8. Pätzold Otto Ehrenmitglied 9. Nocker Heino 10. Lichtenberg Dietrich 11. Dr. Schmidt Klaus 12. Schulz Friedrich Jugendleiter 13. Schell Nikolaus 14. Gebhardt Fritz 15. Demel Gerhard Ehrenmitglied
Zu Punkt 1 Der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt, eröffnete die Jahreshauptversammlung um 20.20 Uhr. Er begrüßte alle Mitglieder recht herzlich, und bedankte sich für ihre Anwesenheit. Er freute sich, in diesem Jahr vier Mitglieder mehr begrüßen zu dürfen, als dies im vergangenen Jahr der Fall war.
Zu Punkt 2 Im Anschluss an den Begrüßungsteil verlas er die Tagesordnung, die zwanzig Punkte beinhaltete.
Zu Punkt 3 Zur Ehrung unserer 1999 verstobenen Vereinskameraden, Ferdinand Thomas und Alois König, sowie aller verstorbener Vereinsmitglieder, bat der erste Vorsitzende, Kurt Schmidt alle Anwesenden, sich kurz von ihren Plätzen zu erheben.
Zu Punkt 4 Die Beschlussfähigkeit der Versammlung – nach der 25%-Regelung – war mit fünfzehn von 36 Mitgliedern erfüllt.
Zu Punkt 5 Da nach Befragung des 1. Vorsitzenden, Kurt Schmidt, zur Reihenfolge der Tagesordnung keine Widersprüche aus der Versammlung zu verzeichnen waren, konnten die Tagesordnungspunkte der vorgegebenen Reihe nach abgehandelt werden.
Zu Punkt 6 Zur Einleitung seines Berichts unterrichtete Hans-Joachim Gütter alle Versammlungsmit-glieder, dass es innerhalb der regulären Tagesordnungspunkte zu einer Verschiebung kommen kann, da sich auf die Initiative von Hans-Joachim Gütter ein Fotograf der NNP angekündigt hat, um Bilder zu „schießen“ und ein kurzes Interview für seine Zeitung zu erlangen.
Die Versammlungsmitglieder zeigten sich variabel, und akzeptierten eine kurze Unterbrechung der regulären Tagesordnung!
Der Jahresbericht des 2. Vorsitzenden, Schriftführers und Pressewart, Hans-Joachim Gütter, verlangte einiges an Geduld und Aufnahmefähigkeit der anwesenden Versammlung.
Er verlas seinen ausführlichen, zehn Seiten umfassenden Bericht, zur Jahreshaupt-versammlung vom 27.11.1999, der vielleicht so manchem Zuhörer langweilig erscheinen mochte.
Aber wer sich Zeit nahm und interessiert zuhörte, der konnte sich am Ende ein zusammenfassendes Urteil zum Vereinsleben, als auch zu den Aktivitäten des 2. Vorsitzenden, Schriftführers und Pressewart bilden.
Seine Aufgaben umfassten: 1. Erstellung und Zustellung von Einladungen 2. Protokollierung aller Vorstandssitzungen 3. Einladung zur Spielerversammlung 4. Anfertigung eines Protokolls zur Spielerversammlung 5. Einladung zur Grillparty 6. Anfertigung eines Protokolls zur Grillparty 7. Erstellung und Aushändigung aller Sitzungsprotokolle für alle Vorstandsmitglieder 8. Handschriftliche Protokollierung im Vereinsbuch 9. Vertretung der Turnierleiters Herbert Perina (5 Monate abwesend) und Thorsten Michalek (ebenfalls abwesend) 10. Teilweise Vertretung des ersten Vorsitzenden Kurt Schmidt, wegen Krankheit 11. Erstellung und Anfertigung der Turnierprotokolle für die Blitzmeisterschaft 2000. 12. Anfertigung der Turnierprotokolle für die Vereinsmeisterschaften 2000. 13. Anfertigung der Turnierprotokolle für die Schnellschach-Meisterschaften 2000 14. Einladungen zum Wanderpokalturnier 2000 in der Europa Rochade. 15. Ausschreibung des Turniermodus und der Preise für das Wanderpokalturnier 16. Anfertigung der Urkunden zum Wanderpokalturnier, als auch zu den Vereins- und Blitzmeister- schaften. 17. Bericht zum Wanderpokalturnier an die „Europa Rochade“ 18. Berichterstattung an die öffentlichen Pressemedien NNP und Weilburger Tageblatt. 19. Bestückung des Schaukastens, gegenüber der Kreissparkasse
Man kann vielleicht nachempfinden, dass sein breitgefächertes Aufgabengebiet, doch einiges an Zeit in Anspruch nimmt.
Zu Punkt 7 Unser Kassierer, Kurt Lichtenberg, verlas seinen Bericht zur aktuellen Kassenlage. Die Kasse wurde am Montag, den 20.11.2000 von Gerhard Demel und Walter Kristian geprüft.
Der Kassenstand zum 31.11.1999 ist beruhigend und bietet keinerlei Anlaß zur Klage!
Zu diesem Jubiläum haben wir Preise in Form von Pokalen, Wandtellern und Standplaketten verliehen, um unseren Gästen – die teilweise seit Jahrzehnten vertreten sind – einen Anreiz zu bieten, auch in Zukunft an unserer Veranstaltung teilzunehmen, und was noch wichtiger ist: gerne wieder zu kommen!
Eintritte und Austritte SG-Runkel 1947
In diesem Jahr schieden die Kameraden: Stefan Kreuter 01.01.2000 (ordentliche Kündigung) und Herbert Gütter 01.01.2000 (laut Satzung) aus.
Ehrenmitglied
Anlässlich seines 70-jährigen Geburtstages, wurde Herr Hans Brandes zum Ehrenmitglied der Schachgemeinschaft Runkel 1947 ernannt.
Leider konnte die Ehrenurkunde nicht überreicht werden, da Herr Brandes an diesem Abend leider nicht anwesend war.
Dies wird jedoch in nächster Zeit nachgeholt.
Somit setzt sich die Schachgemeinschaft zur Zeit aus 36 Mitgliedern zusammen, hiervon sind 10 Ehrenmitglieder, und 26 aktive und passive Mitglieder.
Inventurbericht 2000
Im Evangelischen Gemeindehaus befinden sich:
3 Materialschränke und ein Kühlschrank
21 Spielplanen
31 Kästen mit Figuren
28 Schachuhren
1 Demonstrationsbrett mit Magnetfiguren
1 Kasten mit gotischen Figuren (bei Herrn Lichtenberg zu Hause)
Turnierleitertabellen
Schreibunterlagen
Partieformulare
2 Schreibschablonen
Urkunden
1 Wanderpokal
3 Clubmeisterpokale
1 Blitzpokal
1 Turnierleiterhandbuch
Zu Punkt 8 Der 1. Turnierleiter, Herbert Perina, berichtete über Aktivitäten innerhalb des Vereins, als auch innerhalb des Verbandes 9 Lahn. In der zur Zeit laufenden Mannschaftsmeisterschaft in der Kreisliga, ist die Positionierung der SG-Runkel nicht ganz klar ersichtlich. Ein Pressebericht, der NNP, setzte uns mit der Mannschaft Weilburg II gleich. Dies entspräche dem dritten oder vierten Rang im Gesamtklassement. Eine aktuelle Rangliste wurde leider nicht veröffentlicht. Die Vereinsmeisterschaft 2000, hat eigentlich ganz gut funktioniert. Die überwiegende Mehrheit der Pflichtpartien, wurde auch fristgerecht ausgetragen.
Vereinsmeisterschaften 2000
1. Gütter Hans-Joachim 7,5 Punkte aus 8 Spielen (Vereinsmeister 2000)
2. Schell Nikolaus 7,0 Punkte aus 8 Spielen
3. Schulz Friedrich 4,5 Punkte aus 8 Spielen
Blitzmeisterschaften 2000
1. Schell Nikolaus 100 Punkte (Blitzmeister 2000)
2. Gütter Hans-Joachim 98 Punkte
3. Schulz Friedrich 93 Punkte
1-Stunden-Partien 2000
1. Schell Nikolaus 5,0 Punkte (1-Stunden-Meister 2000)
2. Gütter Hans-Joachim 4,0 Punkte
3. Schulz Friedrich 1,0 Punkte
Bei den zur Zeit noch laufenden Mannschaftsmeisterschaften der Kreisliga des Verbandes 9 Lahn (Saison 2000/2001), ist der Leistungsspiegel eher Durchschnitt.
1. Schell Nikolaus 2,5 Punkte aus 6 Spielen
2. Dr. Schmidt Klaus 3,0 Punkte aus 5 Spielen
3. Perina Herbert 2,5 Punkte aus 5 Spielen
4. Gütter Hans-Joachim 2,5 Punkte aus 4 Spielen
5. Michalek Thorsten 1,0 Punkte aus 4 Spielen
6. Schulz Friedrich 3,5 Punkte aus 5 Spielen
Wir haben durchaus noch Chancen, auf eine bessere Platzierung in der Gesamtwertung zum Ende des Turniers. Die Gesamtwertung der einzelnen Spieler müsste sich ebenfalls noch verbessern, um einen der vorderen Plätze zu erreichen.
Bei den UV-Vierer-Mannschaftsmeisterschaften 2000, hatten wir eine unüberwindliche Hürde zu bewältigen. Gleich in der ersten Runde hatten wir das Pech, gegen Limburg II antreten zu müssen. Dementsprechend fiel das Ergebnis aus. Mit 0 : 4 Punkten bekamen wir die Höchststrafe, und mussten aus diesem Wettbewerb ausscheiden.
Für Runkel spielten: Nikolaus Schell, Dr. Klaus Schmidt, Herbert Perina und Thorsten Michalek.
In der vierten Runde der UV-Einzelmeisterschaften 2000, haben sich die Teilnehmer Nikolaus Schell in der vierten Runde mit 2,0 Punkten und Herbert Perina mit 1,5 Punkten recht gut geschlagen.
Ein doch recht beachtlicher Erfolg, der durchaus erwähnenswert ist.
Bei den Senioren-Schnellschach-Meisterschaften 2000, spielen zwanzig Teilnehmer in acht Runden nach dem Schweizer System.
Hier errangen die Teilnehmer Nikolaus Schell 4,5 Punkte und Herbert Perina mit 4,0 Punkten die vorläufigen Ränge 7, bzw. 9.
Sie haben sich damit auch weiterhin die Chance auf einen der vorderen Ränge erhalten, bedenkt man, dass Rubertus mit 6,5 Punkten die Rangliste anführt, und noch einige Partien anstehen!
Diese Tatsache verdient unser aller Achtung. Wir hoffen und Bangen mit unseren Vereinsvertretern, dass es ihnen eventuell gelingt, einen Titel oder Vizetitel nach Runkel zu holen.
Herbert Perina, der im Jahr 2000 viele Monate gefehlt hat versicherte den anwesenden Mitgliedern, im Jahr 2001 wieder regelmäßig anwesend zu sein, und die Partien zu den Vereinsmeisterschaften auch auszutragen.
Zu Punkt 9 Der Jugendleiter, Friedrich Schulz, eröffnete der Versammlung, dass er sein Amt als Jugendleiter vorzeitig beendete, weil ihn die Jugendlichen zwei Mal versetzt hatten, und nicht zum Training kamen.
Diese Einstellung erntete aus den Reihen der Versammelten harte Kritik. Die Kritiker begründeten ihren Tadel damit, dass jemand der so schnell die „Flinte ins Korn“ schmeißt ohnehin das falsche Amt inne hätte, und fehl am Platze wäre.
Bei einem Amt, das psychische und pädagogische Fähigkeiten voraussetzt, wird auch nach einer starken Führungspersönlichkeit verlangt. Man kann nicht von sechs bis zwölfjährigen verlangen, dass sie eine Stunde still sitzen und trockene Theorie pauken. Man muss ihnen auch zwischendurch einmal gestatten, von ihrem Jugendlichen Temperament Gebrauch zu machen! Ich kann mich diesem Aspekt nur anschließen.
Die Schlüssel zum Vereinsheim (Eingangstür) als auch Trainingsraum werden an den Vorstand zurückgegeben.
Zu Punkt 10 Der Sprecher der Kassenprüfer, Herr Gerhard Demel, bestätigte, dass die Kasse am 20.11.2000 geprüft wurde. Er bestätigte Herrn Kurt Lichtenberg einmal mehr, dass die Kasse in tadellosem Zustand ist. Alle Belege zu Einnahmen und Ausgaben im Geschäftsjahr 2000 sind lückenlos vorhanden. Weiterhin führte er aus, dass das Kassenbuch vorbildlich und übersichtlich geführt ist, und keinen Anlass zur Klage bildet.
Zu Punkt 11 Nach den Berichten der Vorstandsmitglieder, und der Überprüfung des Kassenbuchs, beantragte Herr Gerhard Demel Entlastung für den gesamten Vorstand. Diese erfolgte einstimmig.
Zu Punkt 12 Zur Wahl des Wahlleiters wurden Herr Walter Kristian und Herr Fritz Gebhardt nominiert. Da Herr Gebhardt verzichtete, nahm Herr Kristian die Wahl an. Er wurde einstimmig gewählt.
Zu Punkt 13 Die Versammlungsmitglieder entschieden sich für die Wiederwahl von Kurt Schmidt, der dieses Amt seit sechs Jahren inne hat. Dieser lehnte die Wiederwahl aus gesundheitlichen Gründen ab, und schlug als ersten Vorsitzenden seinen Stellvertreter, Herrn Hans-Joachim Gütter, vor. Da es zu keinen weiteren Vorschlägen kam, war Hans-Joachim Gütter für dieses Amt nominiert. Bei der anschließenden Abstimmung entschieden sich vierzehn Mitglieder, bei einer Stimmenthaltung, für die Wahl von Hans-Joachim Gütter. Auf Befragung des Wahlleiters, Walter Kristian, ob Herr Gütter dieses Amt annehmen würde, bedankte sich dieser für das Vertrauen der Versammelten, und nahm das Amt an.
Zu Punkt 14 Bei der Wahl des 2. Vorsitzenden, gab es heftige Dispute innerhalb der Versammlung. Vorgeschlagen wurden die Vereinskameraden:
1. Lichtenberg Kurt
2. Nocker Heino
3. Schell Nikolaus
Nach eindringlicher Befragung der vorgeschlagenen Kandidaten, erklärte sich nur Kurt Lichtenberg bereit, dieses Amt vorläufig, bzw. lediglich für die nächsten zwei Jahre zu übernehmen. Herr Lichtenberg nahm mit 14 Jastimmen und einer Enthaltung dieses Amt an.
Zu Punkt 14 a Als Schriftführer der SG-Runkel 1947, wurde Hans-Joachim Gütter mit vierzehn Jastimmen, bei einer Enthaltung in seinem Amt bestätigt.
Zu Punkt 14 b Als Kassierer und Materialwart wurde Herr Kurt Lichtenberg ebenfalls mit vierzehn Jastimmen bei einer Enthaltung wiedergewählt.
Zu Punkt 14 c Als erster Turnierleiter wurde Herr Herbert Perina in seinem Amt mit 14 Jastimmen bei einer Stimmenthaltung bestätigt.
Zu Punkt 14 d Als zweiter Turnierleiter der SG-Runkel 1947 wurde Herr Nikolaus Schell für den bis dahin amtierenden Thorsten Michalek nominiert. Dieser nahm die Wahl mit 14 Jastimmen und einer Enthaltung dankend an.
Zu Punkt 14 e Viel Zündstoff bot die Wahl des Jugendleiters. Da Herr Friedrich Schulz von diesem Amt zurücktrat, und sich niemand aus der Versammlung bereiterklärte für dieses Amt zu kandidieren, blieb die Position der Jugendleitung unbesetzt. Hierdurch gab es viel berechtigte Kritik aus den Reihen der Versammelten. Es wurden Vorschläge unterbreitet, wie man Jugendliche für uns gewinnen könnte, was man mit ihnen unternehmen könnte, usw. Doch man zäumte das Pferd vom verkehrten Ende auf. Zuerst sollte der Jugendleiter da sein, um auch alle diese Vorschläge verwirklichen zu können. Auf die Frage des ersten Vorsitzenden, Hans-Joachim Gütter, ob sich denn einer jener Kritiker bereit zeigen würde dieses Amt zu übernehmen, herrschte betretenes Schweigen und Ablehnung.
Man schlug dem Vorstand vor, diesen Tagesordnungspunkt zur ersten Vorstandssitzung 2001erneut zur Diskussion zu stellen und zu verhandeln.
Leider muss ich diesen Optimisten entgegenhalten: wenn es nicht möglich ist, aus fünfzehn Versammelten einen Jugendleiter zu begeistern, bzw. für die Sache zu gewinnen, wie soll dies innerhalb einer Handvoll Vorstandsmitglieder geschehen, die ohnehin schon mit einer doppelten bzw. dreifachen Amtsausfüllung belastet sind?
Im Endeffekt läuft wieder einmal alles darauf hinaus, dass sich ein besimmtesVorstandsmitglied für die gute Sache bereit erklären muss, um ein Überleben des Vereins auf Dauer zu gewährleisten.
Zu Punkt 15 Zur Neuwahl des Ersatzkassenprüfers erklärte sich Kurt Schmidt bereit. Die anschließende Abstimmung ergab vierzehn Jastimmen bei einer Stimmenthaltung.
Somit setzt sich das Gremium der Kassenprüfer für das Jahr 2001 wie folgt zusammen:
1. Demel Gerhard
2. Kristian Walter
3. Schmidt Kurt (Ersatzprüfer)
Zu Punkt 16 Der 1. Vorsitzende, Hans-Joachim Gütter, nahm die Ehrungen der Vereins- Blitz- und 1-Stundenmeister für das Jahr 2000 vor.
Vereinsmeister 2000
1. Gütter Hans-Joachim 7,5 Punkte aus 8 Partien (Vereinsmeister 2000)
2. Schell Nikolaus 7,0 Punkte aus 8 Partien
3. Schulz Friedrich 4,5 Punkte aus 8 Partien
Der 2. Vorsitzende, Kurt Lichtenberg, überreichte Hans-Joachim Gütter den Pokal zur Vereinsmeisterschaft für das Jahr 2000 (siehe Foto)
Blitzmeisterschaften 2000
1. Schell Nikolaus 100 Punkte (Blitzmeister 2000)
2. Gütter Hans-Joachim 98 Punkte
3. Schulz Friedrich 93 Punkte
1-Stunden-Partien 2000
1. Schell Nikolaus 5,0 Punkte (1-Stunden-Meister 2000)
2. Gütter Hans-Joachim 4,0 Punkte
3. Schulz Friedrich 1,0 Punkte
Alle Sieger erhielten Pokale, bzw. Urkunden für ihre Leistungen.
Zu Punkt 17
Ehrungen langjähriger Mitglieder
Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden in diesem Jahr vier Vereinskameraden ausgezeichnet.
Dr. Schmidt Klaus 20 Jahre Mitgliedschaft
Lichtenberg Dietrich 30 Jahre Mitgliedschaft
Kahabka Herbert 30 Jahre Mitgliedschaft
Baumgartl Helmut 40 Jahre Mitgliedschaft
Leider waren – teilweise verhindert und durch Krankheit entschuldigt – drei von vier zur Ehrung anstehender Mitglieder nicht anwesend. Lediglich Herr Dietrich Lichtenberg konnte der Einladung folgen. Er erhielt für seine 30-jährige Mitgliedschaft eine sehr schöne Urkunde zur Erinnerung.
Ernennung zum Ehrenmitglied
Ein besonderes Highlight sollte an diesem Abend die Verleihung der Ehrenurkunde zur Ehrenmitgliedschaft der Schachgemeinschaft Runkel 1947 anlässlich seines siebzigsten Geburtstages an Herrn Hans Brandes, darstellen. Leider war Herr Brandes an diesem Abend auch nicht anwesend, so dass ihm die Ehrenurkunde im Rahmen der Jahreshauptversammlung nicht verliehen werden konnte. Alle, die ihre Urkunden nicht in Empfang nehmen konnten, werden diese in der nächsten Zeit durch den 1. Vorsitzenden und dessen Stellvertreter nachgereicht.
Ehrung des scheidenden Vorsitzenden Kurt Schmidt
Leider musste der bis dahin amtierende 1. Vorsitzende, Kurt Schmidt, wegen gesundheitlicher Gründe sein Amt zur Verfügung stellen. Die Schachgemeinschaft Runkel 1947, bedankt sich sehr herzlich für sein Engagement innerhalb des Vereins, für seine 19 Jahre aktive und produktive Vorstandsarbeit, und 6 Jahre Vereinsvorsitz. Wegen der vorgenannten Verdienste, verlieh ihm die Schachgemeinschaft Runkel 1947 eine Urkunde, die mit allen Unterschriften aller amtierender Vorstandsmitglieder signiert war. Dieses Dokument soll ihn immer an seine aktive Vereinstätigkeit erinnern!
Zu Punkt 18 Da aus den Reihen der Versammelten keine Anträge zu verzeichnen waren, konnte dieser Punkt der Tagesordnung abgehakt werden.
Zu Punkt 19 Für das Jahr 2001 sind folgende Aktivitäten vorgesehen:
Durchführung der traditionellen Spielerversammlung (April 2001)
Gestaltung des Grillfestes im Sommer am Samstag, den 28.07.2001
Ausrichtung des 31. Wanderpokalturniers am Sonntag, den 12.08.2001
Interne Austragung der Club- Blitz- und Schnellschachmeisterschaften 2001
Durchführung der Jahreshauptversammlung (November 2001)
Regelmäßige Bestückung des Schaukastens gegenüber der Kreissparkasse in Runkel
Teilnahme an den Veranstaltungen des Verbandes 9 Lahn (Rundenturniere)
Teilnahme zur Jahreshauptversammlung des Verbandes 9 Lahn
Zu Punkt 20 Unter Punkt Verschiedenes wurde noch einmal das Thema der Jugendarbeit angeschnitten, der in der kommenden Vorstandssitzung auf die Tagesordnung gesetzt wird.
Da aus den Reihen der Versammelten keine weiteren Wortmeldungen zu verzeichnen waren, konnte der 1. Vorsitzende, Hans-Joachim Gütter, die Jahreshauptversammlung ordnungsgemäß beenden.
Der Kassierer, Kurt Lichtenberg, spendierte jedem Versammlungsteilnehmer – als Dankeschön – ein Getränk seiner Wahl.
Ende der Sitzung 22.05 Uhr
Hans-Joachim Gütter
1. Vorsitzender, Schriftführer und Pressewart
Schachgemeinschaft Runkel 1947
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